Wissenschaftliches Arbeiten im Lehramtsstudium PDF

Karl Wilhelm Gottlob Kastner um 1844 aus gewerblich-handwerklichen Disziplinen bzw. Unterbereichen des Medizinstudiums zu einem reinen Chemiestudium mit Wissenschaftliches Arbeiten im Lehramtsstudium PDF an Universitäten. 49 zum Ausdruck kamen, in der Bevölkerung durch die Verschlechterung der landwirtschaftlichen Erträge mit ausgelöst worden seien. Darauf erfolgte eine stetige Unterstützung der Hochschulchemie nach den Ideen von Justus Liebig.


Författare: Markus Roos.
Dieses kompakte Lehrbuch führt Studierende des Lehramtes zielgenau in das gesamte Spektrum der wissenschaftlichen Arbeitsmethoden ein: von der ersten Recherche bis hin zur pädagogisch orientierten Bachelor- oder Masterarbeit.



Hier erfahren Sie alles Wichtige über wissenschaftliches Lesen, Interpretieren, Exzerpieren und Zitieren. Zusätzlich begleitet Sie das Buch bei den ersten Schritten in der Forschung und vermittelt Ihnen die entscheidenden Basics zu Forschungsdesign, Beobachtung, Interviews, Fragebogenerhebung sowie qualitativer und quantitativer Datenauswertung.



Die 2. Auflage wurde aktualisiert und überarbeitet – so wird nun beispielsweise die Suche nach Themen besser unterstützt, und das Kapitel zum Zitieren ist übersichtlicher gestaltet und ausgeweitet worden.

Für die ersten Hochschullehrer war der innere Drang zur Wahrheitsfindung für eine Befähigung zu einem Chemiestudium ausschlaggebend. Eine innovative Einstellung, die auf wissenschaftlichem Arbeiten und Beobachten sowie logischem Ableiten und Hypothesenbildungen basierte, war Grundvoraussetzung für den Zugang zum Chemiestudium. Die Vorstellung durch eine Entdeckung oder Erfindung viel Geld zu verdienen, war zwar ausgeprägt, jedoch nicht alleiniges Ziel der Studenten. Der Grundsatz, der nach Zwecken der Nützlichkeit fragt, ist der offene Feind der Wissenschaft, welche die Wahrheit und nach Gründen sucht, und wir wissen mit Bestimmtheit, welche Stufe der Civilisation ein sonst begabtes Volk erreichen kann, welches die praktischen Ziele höher, als die der Wissenschaft gestellt hat. Andere Chemiker, wie beispielsweise Friedrich Bergius, hatten jedoch durchaus eine wirtschaftliche Sicht zur Chemie und Wissenschaft.

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