Wie einzigartig ist der Mensch? PDF

Please forward this error screen to sharedip-1071804894. Wissen Sie, was ein Haunebu ist? Aber wenn man unter Schlaflosigkeit leidet und wie einzigartig ist der Mensch? PDF auf Wikipedia von Léon der Profi über Tobe Hooper, Taken, Raelianer und Uriella zum Ufoglauben kommt, erreicht man notgedrungen irgendwann die Reichsflugscheibe.


Författare: Gerhard Roth.

Eine tour de force durch die Lebensgeschichte des Geistes mit einer herausragend gelungenen Kombination aus Tiefe und Breite. Prof. Onur Güntürkün, Kognitionswissenschaftler, Ruhr-Universität Bochum

Das Buch ist anspruchsvoll, vielseitig, auf dem Stand der modernsten Forschung und liest sich wunderbar frisch. Den Lesern werden Einblicke in unser eigenes Werden und Sein vermittelt, die sie in dieser kompetenten Form nirgends besser finden können. Prof. Volker Storch, Zoologe, Universität Heidelberg

Mit der überzeugenden Begründung, dass „Geist und Bewusstsein natürlichen Ursprungs … und ohne unerklärliche Sprünge entstanden sind“, verankert Gerhard Roth den ganzen Menschen fest in Biologie und Evolution. Diese unausweichliche Schlussfolgerung wird heftige Diskussionen zum Selbstverständnis des Menschen auslösen. Prof. Josef H. Reichholf, Evolutionsbiologe, Zoologische Staatssammlung München

Was ist Intelligenz? Wo beginnt sie? Schon beim Einzeller? Erst bei den Wirbeltieren? Wie muss ein Gehirn beschaffen sein, das höhere kognitive Leistungen hervorbringt? Wie sind in der Evolution Geist und Bewusstsein entstanden? Ist der Mensch einzigartig? Worin genau unterscheidet sich unsere Art von anderen intelligenten Tieren?

Fragen wie diese treiben Hirnforscher und Psychologen, Evolutionsbiologen und Philosophen heute um. Sie erfordern eine Auseinandersetzung mit einer Fülle von Erkenntnissen aus verschiedenen Disziplinen – und sie rühren an unser Selbstbild. Dieses Buch versucht Antworten zu geben, und Gerhard Roth gelingt mit ihm ein großer Wurf. Er entfaltet ein breites Panorama von der Evolution der Nervensysteme und der vielfach verzweigten Entwicklung kognitiver Leistungen im Tierreich – vom Einzeller bis zum Homo sapiens. Selten zuvor sind die Bedingungen, unter denen sich in der Geschichte des Lebens Intelligenz, Geist und Bewusstsein entwickelt haben, so umfassend und genau für ein breites Publikum dargestellt worden.

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Wahrnehmungs- und Erkenntnisleistungen, Intelligenz, Geist und Bewusstsein haben sich, wie dieses Buch zeigt, im Laufe der Evolution allmählich entwickelt – in deutlicher Parallelität und gegenseitiger Bedingtheit. Dabei sind im Tierreich mehrfach unabhängig voneinander hohe Entwicklungsstufen von Intelligenz erreicht worden, etwa bei Bienen und Kraken, bei Rabenvögeln und Papageien, bei Walen und Delfinen, bei Elefanten und Menschenaffen. Diese Erkenntnis ist nicht grundsätzlich neu, aber in den letzten Jahren sind aus der Kognitionsforschung an Tieren und am Menschen sowie der Hirnforschung hierzu viele neue empirische Einsichten erwachsen. Die Idee einer Ko-Evolution von Sinnesorganen, Nervensystemen und Gehirnen einerseits und des Wahrnehmungs- und Erkenntnisvermögens – sowie schließlich des Entstehens von Geist-Bewusstsein – andererseits ist damit erst plausibel geworden.

Aber wie kann man kognitive Leistung und Intelligenz bei Tieren überhaupt untersuchen und mit denen des Menschen vergleichen? Und welches sind die hirnanatomischen und hirnphysiologischen Bedingungen für das Auftreten von Intelligenz, Geist und Bewusstsein? An solchen Fragen ist auch die „Künstliche-Intelligenz- Forschung“ in hohem Maße interessiert.

Unterscheiden sich Intelligenz, Geist, Bewusstsein und Psyche des Menschen nur quantitativ von denen der anderen Tiere? Oder gibt es hier doch irgendwelche „Einzigartigkeiten“? Die Antwort darauf berührt nicht zuletzt die Frage nach der Stellung des Menschen in der Natur.

Die neuen evolutions- und verhaltensbiologischen sowie neurowissenschaftlichen Einsichten bilden auch die Grundlage für eine Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen „Philosophie des Geistes“ und der modernen Erkenntnistheorie. Das vorliegende Buch konkretisiert im Zusammenhang mit dem Geist-Gehirn- Problem die Position eines „nichtreduktionistischen Physikalismus“ und eines „neurobiologischen Konstruktivismus“.

Gerhard Roth, Neurowissenschaftler und Philosoph, spricht in seinem Werk eine große Bandbreite von Fragestellungen an. Das anspruchsvolle, aber allgemeinverständlich geschriebene Buch liegt an der dynamischen Schnittstelle von Hirnforschung, Evolutionsbiologie, Psychologie, Kognitionswissenschaften und Philosophie.

Die Riesenmaschine ist einfach unschlagbar, wenn es um’s Dritte Reich geht! Léon der Profi zu Tobe Hooper? Da war ein kurzer Umweg über Portman-Lucas-Spielberg notwendig. Aber wie ein richtiger Mathematiker habe ich die Zwischenschritte weggelassen. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, möge dieses zeitgeschichtliche Dokument betrachten, das ich einst ins Internet abgesondert habe. Es enthält Hinweise, dass die höchsten Nazi-Schergen möglicherweise eine UFO-Mission ausheckten.

Ich glaube, du hast das nur nicht richtig lanciert. Haunebus müssten eigentlich Hanebüchene Flugmaschinen heissen, weil dann alle wüssten, wie sie funktionieren. Da wird uns hanebüchen schon etwas einfallen. Phantasie ist gefragt, was sonst: anything goes! Am besten packen wir zwischen die hanebüchene Scheibe und die Atmosphäre so’n Plasma, das leuchtet auch so lustig und sieht fein aus! An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht, wofür ich mich dereinst schämen werde.

An dieser Stelle habe ich einen überflüssigen Smiley hingemacht,wofür ich mich dereinst schämen werde. Ein bisschen Spass muss sein, oder? Dazu brauche ich wirklich nichts einzuwerfen, keine Pille, kein Korn oder sonst was! Mir ist einfach das Lachen gekommen, als ich meiner Phantasie freien Lauf liess. Gäbe es solche Energie, bräuchten wir keine AKWs und die grossen Stromkonzerne wären brotlos.

Die Produzenten der freien Energie würden den Markt beherrschen. Es gibt wohl doch keine freie Energie. Reich den Krieg verloren, wenn sie solche überragende Technik gehabt haben sollten. Die Flugscheiben haben übrigens gar nichts mit dem Sack-Rundflugzeug oder den den Horten-Gleitern zu tun: Die wurden nach Gesetzen der Aerodynamik entworfen und sind real geflogen. Es gibt keine seriöse Beschreibung, die nachgebaut und zum Fliegen gebracht werden könnte. Das ist alles Quatsch und die Bilder sind Fakes !

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