Wer studiert Medizin an der Medizinischen Universität Wien? PDF

Der Wer studiert Medizin an der Medizinischen Universität Wien? PDF dieses Artikels ist mehrdeutig. Paracelsus kritisierte das vorherrschende Lehrgebäude der Humoralpathologie nach Galen und das bloße Buchwissen damaliger medizinischer Gelehrter.


Författare: Marco Leonardelli.
Bildung wurde seit jeher als Kapitalressource
angesehen. Da in Österreich der Zugang zur
Universität prinzipiell für jeden Österreicher frei
ist, wurde gerade in der letzten Zeit die Knappheit
dieser Ressource evident. Es wurden verschiedene
Ansätze zur Lösung des Allokationsproblems gesucht.
Die auf die Mediziner zukommenden, sich immer weiter
entwickelnden Aufgaben, erfordern eine optimale
Auswahl zur Zulassung der begrenzten
Ausbildungsplätze. Die vorliegende Arbeit versucht
Gemeinsamkeiten unter den Interessenten an einem
Medizinstudium zu beschreiben. Gerade im Hinblick
auf die Studienwahl Humanmedizin gibt es viele
Vorurteile, die versuchen den Mediziner zu
beschreiben. In dieser Arbeit wurden Maturanten der
Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Wien befragt.
Die Gewinnung der Daten erfolgte mittels
standardisiertem Fragebogen direkt in den
Abschlussklassen in Wiener Allgemeinbildenden
Höheren Schulen. Dieser Fragebogen gliedert sich in
mehrere nach Themen gegliederte Abschnitte
(Herkunftskultur – Schule / Jugend Lifestyle –
Studienwahl Statistisches).

Paracelsus hinterließ zahlreiche deutschsprachige Aufzeichnungen und Bücher medizinischen, astrologischen, philosophischen und theologischen Inhalts, die größtenteils erst nach seinem Tod gedruckt wurden. Nach dem frühen Tod der Mutter zog der Vater mit seinem Sohn 1502 nach Villach in Kärnten, wo er eine stadt- und werksärztliche Praxis aufbaute und führte. Durch seinen Vater erhielt Paracelsus erste Einblicke in Medizin, Bergbau und Scheidekunst. Es schlossen sich etwa zwölf Wanderjahre des jungen Theophrastus an. Nachgewiesen sind dabei Aufenthalte bei bekannten Alchemisten wie Sigmund Füger von Schwaz und Abt Bruno von Spanheim. 25 in Salzburg nieder, machte sich durch seine Unterstützung der Aufständischen im Deutschen Bauernkrieg beim Erzbischof von Salzburg, Matthäus Lang von Wellenburg, unbeliebt und verließ Salzburg daraufhin fluchtartig.

Erste bemerkenswerte streitbare Auftritte im akademischen Umfeld sind um 1525 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Universität Straßburg nachgewiesen. Gepflogenheiten in deutscher Sprache statt Latein. Schüler traten in das Leben des Paracelsus. 1529 stellte er die Bücher Paramirum und Paragranum sowie eine Reihe weiterer kleinerer Schriften medizinischen Inhalts fertig, die jedoch nicht veröffentlicht wurden.

1530 hielt er sich in Beratzhausen in der Oberpfalz auf. Vermutlich von Fürst Ernst von Bayern berufen, zog Paracelsus 1541 zurück nach Salzburg, wo er am 24. September 1541 im Alter von 47 Jahren starb. Er wurde auf dem Sebastiansfriedhof in Salzburg beigesetzt und 1752 an den Eingang zur Kirche St. Paracelsus’ frühen Tod wurde viel spekuliert: Man habe ihn vergiftet, man habe ihn einen Felsen hinabgestürzt, er sei infolge seines Alkoholkonsums an Leberkrebs gestorben oder im Rausch eine Treppe hinuntergestürzt und so fort.

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