Vom einfachen Foto zum besonderen Bild PDF

Obwohl E-Gitarren schon seit mehr als einem halben Jahrhundert in größerem Umfang verwendet werden, vom einfachen Foto zum besonderen Bild PDF sie immer noch ein mystischer Schleier. In Musikerkreisen genießt die Elektrogitarre den Ruf eines undurchschaubaren High-Tech-Instruments, von dem keiner so recht weiß, wie der spezielle Sound der verschiedenen Modelle zustande kommt, zumal man mit einiger Übung bekannte Gitarristen nicht nur an der Spielweise sondern oft genug auch an ihrem typischen Sound erkennen kann. Der nächste Schritt kam von einem gewissen Leo Fender, der eine Gitarre konstruierte, die keinen Resonanzkörper besaß sondern nur ein Stück Brett.


Författare: Carsten Schröder.

Beeindruckende Fotos kommen nur in Ausnahmefällen genau so aus der Kamera. Nicht nur in der Digitalfotografie – das war schon zu Zeiten von Ansel Adams so. Oft ist der Ausgangspunkt eine eher unscheinbare Aufnahme, die erst durch geeignete Bearbeitung ihre besondere Qualität erhält. In diesem Buch wird der Workflow vom Ausgangsbild bis hin zur Präsentation eines Eyecatchers gezeigt. Es zeigt an praktischen Beispielen den Nutzen der Photoshop-Funktionen, die für den Fotografen wirklich wichtig sind, insbesondere der Ebenentechniken. Carsten Schröder fügt diese Funktionen zu einem Workflow zusammen, den man nachvollziehen und dann auch auf eigene Bilder anwenden kann. Er beginnt mit dem Einstieg in die Ebenentechnik von Photoshop (CS6 und frühere Versionen) und zeigt dann zunehmend anspruchsvolle Bearbeitungsfolgen bis hin zu aufwändigen Workflows für Fortgeschrittene und für Leser, die sich über die grundlegenden Techniken im ersten Teil des Buchs die Grundkenntnisse erarbeitet haben. Für den anspruchsvollen Fotografen, der mehr aus seinen Bildern machen, sich aber nicht in der endlosen Tiefe von Photoshop verlieren möchte, ist dieses Buch der richtige Wegbegleiter.

Im Gegensatz zur „Bratpfanne“ war ihre Form jedoch an die damals üblichen akustischen Gitarren angelehnt und damit erheblich kundenfähiger als diese. 2 Jahre später wurde sie aus Gründen des Markenrechts in Telecaster umbenannt. Diese Brettgitarre erlangte schon bald Weltruf. Zwar hatten im Laufe der Jahre nicht nur diese Firmen zahlreiche neue Modelle aufgelegt, aber den fantastischen Erfolg der o. 3 Modelle konnte keine andere Elektrogitarre wiederholen. Man kann sie nicht nur auch heute noch kaufen, vielmehr teilen sich insbesondere die Stratocaster und die Les Paul inklusive der zahlreichen Nachbauten oder Abwandlungen anderer Firmen stückzahlmäßig fast den kompletten Markt. Mechanischer Aufbau einer Elektrogitarre Grob gesagt besteht eine Solid-Body-Gitarre aus einem Brett, das eine nahezu beliebige Kontur besitzen kann.

Darauf aufgeschraubt ist der Steg, über den die Saiten laufen. Zusätzlich ist ein Saitenhalter vorhanden, der auch in den Steg integriert sein kann. Hier wird mal wieder deutlich, wie eine gute Werbeabteilung aus ein paar simplen Magneten und ein wenig Kupferdraht ein Mysterium macht: Sämtliche Gitarrentonabnehmer sind recht ähnlich aufgebaut. Im Prinzip muß man nur einen Stabmagneten mit Kupferdraht bewickeln und hat schon einen Tonabnehmer für eine einzige Saite. Magnetfeld mit ferromagnetischen Stäben oder besser Einstellschrauben durch die Spule führen wie in Bild 2 dargestellt.

Im letzten Fall kann man die Lautstärke der einzelnen Saiten dadurch angleichen, daß man den Schraubenkopf durch Rein- oder Rausdrehen mehr oder weniger dicht zur Saite positioniert. Die Wirkungsweise ist folgende: Der Magnet sorgt ohne äußere Einflüsse für ein statisches magnetisches Feld. Die Spule liefert keine Ausgangsspannung, weil nur dann eine Spannung induziert wird, wenn sich das Magnetfeld ändert. Und genau dies passiert, wenn sich eine ferromagnetische Saite dicht über dem Magnetpol bewegt. Der große Nachteil eines solchen Tonabnehmers ist seine Anfälligkeit gegenüber niederfrequenten magnetischen Feldern, wie sie beispielsweise von Netztransformatoren und Vorschaltdrosseln von Leuchtstofflampen erzeugt werden. Zur Erinnerung: Bei sich ändernden Magnetfeldern wird in der Spule eine Spannung induziert.

Daher wird auch durch diese Störfelder eine Spannung im Tonabnehmer induziert. Sound Jeder Gitarrenhersteller wirbt mit dem besonders guten Sound, den seine Gitarren erzeugen. Oft wird dies sowohl mit besonders edlen Hölzern als auch mit besonderen Eigenschaften der verwendeten Tonabnehmer begründet. Hier ist leider ziemlich viel Hokuspokus im Spiel, und eine billige Elektrogitarre muß nicht unbedingt schlechter klingen als eine teure, wobei über die Fertigungsqualität natürlich nichts gesagt ist. Deshalb hängt der Klang nur von dem Schwingungsverhalten der Saite selbst und den Wiedergabeeigenschaften des Tonabnehmers und der gesamten Wiedergabekette inklusive Lautsprecher und Raumakustik ab.

This entry was posted in Kinderbücher. Bookmark the permalink.