Video- und Computerspiele PDF

Ein DVD-Video ist ein auf einer DVD gespeicherter Film im DVD-Video-Format, einer technischen Spezifikation zur Speicherung von Videos auf einem DVD-Datenträger. Das DVD-Video- und Computerspiele PDF-Format ist der Nachfolger diverser Datenträger-Formate für Videodaten, wie etwa der VHS-Kassetten, Video-CD oder der Laserdisc. Vom Video-CD-Format übernahmen die DVD-Video-Entwickler die Idee, dass ein Laufwerk für einen Video-Datenträger zugleich auch die damals schon verbreiteten Audio-CDs abspielen konnte. Für den Konsumenten ist eine solche Lösung sehr attraktiv, weil er mit dem Kauf eines Laufwerkes dieses flexibel für Audio oder Video nutzen kann.


Författare: Janin Hell.

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Kein anderes Medium hat sich in so kurzer Zeit durch technische Entwicklung so schnell gewandelt wie der Computer- und Videospielmarkt. Die Zeiten, in denen nur grobe Pixelgraphik animierte Raumschiffe darstellte, sind längst vorbei. Heutige Spiele sind komplexe Spielgeschichten, die visuell perfekt gestaltet sind. Gerade der Computer- und Videospielmarkt bringt stetig neue Facetten der Darstellung und Spielarten hervor. In dem vorliegenden Buch soll die Masse der Computer- und Videospielen typisiert werden.

Die Video-CD war allerdings in den meisten Teilen der Welt zumindest kommerziell ein Flop. Video-CD bot nicht wie die Audio-CD eine gegenüber ihren Vorgängern höhere Qualität. Von der sehr populären VHS-Kassette lernten die DVD-Entwickler, dass der Erfolg eines Video-Datenträgers nicht nur von seinen technischen Leistungsdaten abhängt, sondern auch von seiner Verbreitung. Bei der Videokassette gab es anfangs verschiedene Videokassetten-Standards, wie etwa Betamax, Video 2000 usw. Letztlich setzte sich die qualitativ schlechtere VHS-Kassette durch, weil sie sich durch ein geschicktes Marketing schneller verbreitete. Von der Laserdisc lernten die DVD-Entwickler, dass für den Käufer eines Video-CD-artigen Datenträgers neben dem Film auch Extras, wie Audiokommentare, Hintergrundberichte und Trailer kaufentscheidend sind.

Das waren die drei Hauptvorgänger der DVD-Videos, von denen das DVD-Video-Format viele Eigenschaften erbte. Der längere Name DVD-Video kam zustande, weil später im DVD Forum beschlossen wurde, alle CD-Varianten, wie z. Die erste DVD-Video-Spezifikation des DVD Forums kam Ende 1995 heraus. In den Handel kamen DVD-Videos allerdings erst 1997, weil die Filmindustrie auf einer erweiterten Spezifikation bestand, die ihre klassischen Vermarktungsstrategien unterstützt. Mit dem immer schnelleren Preisverfall der DVD-Player und auch der zugehörigen Filme bei gleichzeitigen technischen Verbesserungen wuchs die Verbreitung des DVD-Video-Formats.

Seit 2001 werden in Deutschland mehr Spielfilme auf DVD verkauft als auf VHS-Kassetten. Die Videokassette stellt im Videoverleih nurmehr ein Randprodukt dar, und ist inzwischen meist vollständig verdrängt und nicht mehr im Angebot. DVD-Video wird nicht nur zum Abspielen von Kauf-Videos genutzt, sondern seit der Jahrtausendwende auch zur Aufzeichnung von Fernsehfilmen oder zum Ansehen von Hobbyfilmen. RW und DVD-RAM eigene DVD-Videos erstellen. Aus Nutzersicht wird vor allem die deutlich bessere Bild- und Tonqualität als ausschlaggebendes Argument für DVDs gegenüber den Vorgängern genannt. Zudem ist der Abspielmechanismus deutlich verschleißärmer, weil er ohne mechanischen Kontakt arbeitet.

Auch hängt die Bildqualität durch die digitale Speicherung der Daten nicht direkt vom Zustand des Mediums ab. DVD ist ein wahlfreier Zugriff möglich. Darüber hinaus verfügen einige DVDs über Zusatzfunktionen wie zusätzliche Tonspuren für weitere Synchronisationsfassungen oder für Kommentare zu bestimmten Szenen. Als nachteilig für den Nutzer können sich, so aktiviert, der Kopierschutz und der Regionalcode einer DVD erweisen. Auch ist es ohne ein Brechen des Regionalcode-Schutzes nicht möglich, beispielsweise eine DVD aus den USA auf einem in Deutschland erworbenen Player abzuspielen. Dadurch werden bestimmte Bedienfunktionen wie z.

Spots, Werbung für andere Filme und ähnliches einzubauen. Band bleibt schon physisch an dieser Position. Das DVD-Video-Format ist der erste Video-Datenträger, der gemeinsam von Geräteherstellern und der Filmindustrie spezifiziert wurde. Die Filmindustrie achtet dabei besonders auf eine technische Verbreitungskontrolle, die ihre traditionelle Vermarktung von Filmen auch im Zeitalter von DVD-Videos ohne Änderung erlauben soll. DVD-Video aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist. Kinos der Welt gleichzeitig beliefert werden können.

Zum anderen heißt es, dass ohne eine Regionensperre alle Konsumenten auf die DVD-Videos so lange warten müssten, bis die letzte Kinoverwertung des Films auf der ganzen Welt abgeschlossen ist. Teilweise beginnt jedoch heute der DVD-Verkauf gleichzeitig mit dem Kinostart in derselben Region. Auch verkaufen die Studios Vertriebsrechte an verschiedene Distributoren. Den Distributoren ist es recht, wenn sie ihren exklusiven Markt nicht nur rechtlich, sondern auch technisch absichern können. Insbesondere, wenn ein DVD-Video zu unterschiedlichen Preisen je nach Marktregion verkauft werden soll. Um den unterschiedlichen Anforderungen an Jugendschutz- und Altersfreigabegrenzen besser nachzukommen, finden sich auf den Regionalausgaben einzelner DVD-Titel abweichende Schnittfassungen.

Schließlich senkt eine nicht gleichzeitige Vermarktung eines Films auf der Welt das Vermarktungsrisiko, indem jede Erfahrung aus einem Land die Vermarktung in anderen Ländern erleichtern kann. Aus Sicht des Mediennutzers sind Regionalcodes ein Hindernis, insbesondere, weil viele Filme und Serien in einzelnen Regionen erst spät, in gekürzter Form oder gar nicht erscheinen. Auch kann dadurch weniger Wettbewerb zwischen den verschiedenen DVD-Veröffentlichungen zustande kommen. Eine DVD-Video mit eindeutig gesetzten Regionalcodes kann normalerweise nur von einem DVD-Spieler gelesen werden, der auf einen dieser Regionalcodes eingestellt ist.

Spieler an, die DVD-Videos aus allen Regionen abspielen. Manchen Geräten kann man dieses auch durch ein Firmware-Update oder durch über die Fernbedienung einzugebende Codes nachträglich beibringen. Umgangssprachlich haben sich die Begriffe Regionalcode 0, RC 0, R0 für DVDs eingebürgert, die mehrere oder gar alle Regionalcodes gesetzt haben. Die Verzeichnisstruktur und Dateinamen einer DVD sind ebenfalls standardisiert. Folgende Struktur muss im Dateisystemformat UDF V1.

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