Valentin Ruhry PDF

Gegenwartskunst ist ein Kunstgewerbemuseum valentin Ruhry PDF Stubenring im 1. März 1863 erfolgte die Gründung des k.


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Valentin Ruhry (*1982 in Graz, lebt inWien) studierte Multimedia und Plastik ander Universität für angewandte Kunst inWien. Er arbeitet an Fragestellungen, die,zunächst mit der Skulptur verbunden, aufbenachbarte Disziplinen der bildendenKunst wie z. B. die Malerei übertragenwerden. Anlässlich seiner Einzelausstellung’réclamer‘ im Grazer Künstlerhaus– Halle für Kunst & Medien erscheint nundie erste monografische Publikation.Mit seinen im Grazer Ausstellungsraumverteilt angebrachten Leuchtkästenrahmenbezieht sich Ruhry auf die Reklame- bzw.die Werbefunktion, mit der Leuchtkästenkonnotiert sind, und präsentiert damit derenFunktionsverlust. Charakteristisch fürdas Werk Ruhrys thematisieren die Objekteverstärkt den sie unmittelbar umgebendenRaum, die wechselwirkenden Licht- undSchattenverläufe sowie die Analyse vonLichtkunst allgemein.
Accompanying the exhibition ‚réclamer’im Grazer Künstlerhaus – Halle für Kunst& Medien will be published the artist’sfirst monograph. With the exhibitionat Graz Valentin Ruhry is roughlyreferencing advertising or the promotionalfunction actually connoted by light boxes.This loss of function is represented by thelight-box frames assembled throughoutthe exhibition, ‚both through theircomponents and in and of themselves‘.Due to their unusual permeability, theobjects increasingly thematise the spaceimmediately surrounding them. The lightboxes delimit light on walls and ambientlight, fostering interactive progressions oflight and shadow that are reminiscent ofcompositions of colour-field painting, ofall things. Taking centre stage here seemsto be this highlighting of transitions inthe dispersal of light in space and thehighlighting of gaps on the sculpturalobject, and, in general, also the reciprocalrelationship between aspects of colourand form—in lieu of an analytical updateof light art in a broader sense. In callingattention to the shifts between exhibitionspace that is either ‚played on‘ by art or’art-free‘, the artist allows the pictorialspace to be inverted in the space beyondthese spaces through the framing edgesof the light boxes. Once again, ValentinRuhry succeeds in operating along thepermeability of the boundaries betweenthe respective inside and outside ofdisciplines. It is with this approach thathe especially succeeds in detecting thethreatening enmeshments of referentialsystems.

Museums für Kunst und Industrie gegründet. Damit waren theoretische und praktische Ausbildung vereint. 1897 übernahm Arthur von Scala, bis dahin Direktor des k. Von 1865 bis 1897 gab das Museum gab eine Zeitschrift heraus, die unter dem Titel Mittheilungen des k. Museums für Kunst und Industrie erschien.

Von 1898 bis 1921 wurde hingegen das Museumsjournal mit dem neuen Namen Kunst und Kunsthandwerk herausgegeben, welches in der Folge schnell einen internationalen Ruf erlangt. Zwischen 1955 und 1985 gab das Museum die Zeitschrift Alte und moderne Kunst heraus. Nach Gründung der ersten Republik kam es 1919 zu Zuweisungen von ehemals habsburgischem Besitz an das Museum, zum Beispiel von orientalischen Teppichen. Im Austausch mit dem Kunsthistorischen Museum gab das Museum am Stubenring 1936 und 1940 einen Teil der Skulpturen und die Antikensammlung ab und übernahm kunstgewerbliche Bestände der Sammlung Figdor und des Kunsthistorischen Museums. 1947 erhielt das Staatliche Kunstgewerbemuseum in Wien die Bezeichnung Österreichisches Museum für angewandte Kunst.

1949 erfolgte die Wiedereröffnung des Museums nach Behebung der Kriegsschäden. 1965 wurde das Geymüllerschlössel im 18. Wiener Gemeindebezirk als neue Außenstelle an das Museum angegliedert. Teile der Sammlung Gegenwartskunst des Museums beherbergte.

1994 rief das MAK die Außenstelle MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles, USA, ins Leben, die nunmehr in drei wichtigen Gebäuden des Wiener Architekten Rudolph M. Ein wichtiger Wirkungsbereich des MAK ist seine Präsentation im öffentlichen Raum. Das Museum unterstützt in einem aktiven Verhältnis zeitgenössische Künstlern, deren Werke zumeist im Rahmen einer Ausstellung im Gebäude des MAK und später als Kunstwerke im Wiener Stadtraum präsentiert werden, um an der Nahtstelle zwischen Kunst und öffentlichem Raum zu vermitteln. Im Rahmen der Neuorganisation der Bundesmuseen wurde das Museum im Jahre 2000 als wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts in die Vollrechtsfähigkeit entlassen. 2015 initiierte das MAK die Vienna Biennale, die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet. 2016 wurde Christoph Thun-Hohenstein für weitere fünf Jahre als Direktor bzw. Generaldirektor und wissenschaftlicher Geschäftsführer des MAK bestellt.

Ab 1869 erfolgt am Stubenring 5 die Errichtung eines neuen Museumskomplexes für das k. Museum für Kunst und Industrie im Neorenaissancestil nach den Plänen von Heinrich von Ferstel. 1906 wurde ein Erweiterungsbau für das Museum in der Weiskirchnerstraße 3 von Ludwig Baumann entworfen und 1908 fertiggestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte bis 1949 die Behebung der Kriegsschäden am Museumsbau. 1989 begann die Generalsanierung des Altbestandes des Gebäudekomplexes und der Neubau eines zweigeschoßigen Tiefspeichers, wodurch weitere Depots für die Sammlung und zusätzliche Ausstellungsflächen entstanden.

Das Gebäude in der Weiskirchnerstraße ist tempärären Ausstellungen vorbehalten, während die Räumlichkeiten am Stubenring die permanente Schausammlung und das MAK Design Labor beherbergen. Die MAK-Schausammlung ist ihrer historischen Begründung folgend durch eine funktionale Zweckgebundenheit in verschiedene Sparten geteilt. Geburtstag im Jahre 2014 positionierte sich das MAK mit dem neu eröffneten MAK DESIGN LABOR mit Nachdruck als Schnittstelle für Kunst und Alltag. Bis 2014 präsentierte die MAK-Studiensammlung dort einen Teil ihrer umfangreichen Bestände in materialspezifisch technologischer Ordnung. Untergeschoß des Museums eine neu konzipierte Schaufläche für lebensnahe Bezüge zwischen historischem Kunsthandwerk und zeitgenössischem Design. Die neu geschaffene Durchgänge und modulare Einheiten führen zu einem verbindenden Raumerleben und erlauben eine rasche Anpassung an wechselnde Anforderungen.

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