Unterrichtsplanung und Methoden PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen. Medienkritik soll analytisch problematische gesellschaftliche Prozesse angemessen erfassen. Jeder Mensch sollte reflexiv in der Lage unterrichtsplanung und Methoden PDF, das analytische Wissen auf sich selbst und sein Handeln anzuwenden.


Författare: Astrid Kaiser.

In diesem Band steht die praktische Umsetzung des Sachunterrichts im Vordergrund. Planung und Unterrichtsanalyse werden in ihren Möglichkeiten beleuchtet. Verschiedene methodische Ansätze werden erörtert und in ihrer Begründung wie auch hinsichtlich der Probleme der unterrichtlichen Umsetzung reflektiert.

Die ethische Unterdimension der Medienkritik bezeichnet die Fähigkeit, soziale Konsequenzen der Medienentwicklung zu berücksichtigen. Nutzung der Medien soll sich eine Kritikfähigkeit herausbilden, die zum Auswählen unterschiedlicher Medienangebote genutzt werden kann. Kurz: Die eigene aktive Arbeit mit einem Medium ermöglicht dessen kritische Nutzung im beruflichen und privaten Alltag. Bücher, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen, Internet usw. Buch in der Bibliothek suchen und entleihen. Interessen in journalistischen Beiträgen erkennen können, vgl. Die Geschichte des Begriffs Medienkompetenz und ihrer Vermittlungsinstanz Medienpädagogik ist geprägt durch temporär dominierende, sich aber gegenseitig nicht ausschließende Strömungen und Zyklen.

Diese Zyklen sind immer auch Ausdruck eines gesellschaftspolitischen Kontextes. Gegenteil einen jeden zum Manipulateur zu machen. Auch durch Enzensbergers Veröffentlichungen zur Konkretisierung von Brechts Forderung nach Demokratisierung der Medien erfuhr Ende der 1960er Jahre der Begriff Medienkompetenz einen Bedeutungswandel. Durch handlungsorientierte Pädagogik und Kulturarbeit in den 1970er und 80er Jahren gewann eine nicht mehr nur abwehrende Haltung gegenüber den Medien die Oberhand.

Die Medien wurden in ihren gestalterischen Potenzialen für die Bildungssozialisation wahrgenommen. Der Begriff Medienkompetenz scheint problematisch, weil seine Uneindeutigkeit dazu verleitet, ihn falsch zu verwenden, und zwar als Beschreibung einer Reihe von Fähigkeiten, die man sich aneignen muss, um Medien richtig verwenden zu können. Er trug Anfang der 1970er Jahre entscheidend zur Prägung des Begriffes Medienkompetenz bei. Er kritisierte, dass der Begriff nicht aussagt, was man sich unter Medienkompetenz konkret vorzustellen habe und wie man sie vermittele. Der personelle Bezug beschreibt die sinnlich affektive Wahrnehmung und das Erleben von Medieneinflüssen auf das Individuum.

Dessen Mündigkeit gegenüber Medien sollte ausgebildet sein, um die Machart und die Bedingtheit von Medien zu verstehen, sowie diese zu durchschauen. Als zweite Schlüsselkompetenz in unserer heutigen Informationsgesellschaft stellt Hoffmann den sozialen Bezug dar. Medien sind für den Menschen ein wichtiges soziales Referenzsystem, mit dessen Hilfe das Erfassen und Verstehen der Welt vereinfacht werden kann. Daher ist es notwendig, sich in der Vielfalt des Medienangebots zu Recht zu finden, um sich dieses nutzbar zu machen. Dies wird vom Subjekt durch gestalterisch aktive Teilnahme am medialen Alltag erreicht.

This entry was posted in Geschenkbücher. Bookmark the permalink.