Universitäts-entwicklung und neue Medien PDF

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Författare: Georg Anker.
Der Ruf nach Flexibilisierung von Institutionen und Personen macht auch vor den Universitäten und Bildungseinrichtungen nicht halt. Je stärker neue Technologien es ermöglichen, zeit- und raumunabhängig zu arbeiten, desto weniger eignen sich bisherige Organistationsstrukturen und gewohnte Handlungsmuster für die Zukunft.
Anläßlich eines Workshops an der Universität Innsbruck zum Thema "Universitätsentwicklung und neue Medien" kamen führende ExpertInnen aus Hongkong, vom japanischen NIME, der Griffith University (Australien), der Berkeley University (USA) und mehreren anderen Universitäten und Fernstudienzentren zusammen. Sie berichten in diesem Buch über ihre Erfahrungen, wie "traditionelle" Universitäten und Bildungseinrichtungen neue Medien und flexible Studienprogramme nutzen können.

Dieser Artikel stellt das Netzwerk von Rechnern dar. Zur Gesamtheit der in diesem Netz über das HTTP-Protokoll verfügbaren Inhalte siehe World Wide Web. Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen. Die Verbreitung des Internets hat zu umfassenden Umwälzungen in vielen Lebensbereichen geführt.

Es trug zu einem Modernisierungsschub in vielen Wirtschaftsbereichen sowie zur Entstehung neuer Wirtschaftszweige bei und hat zu einem grundlegenden Wandel des Kommunikationsverhaltens und der Mediennutzung im beruflichen und privaten Bereich geführt. Die Übertragung von Daten im Internet unabhängig von ihrem Inhalt, dem Absender und dem Empfänger wird als Netzneutralität bezeichnet. Der Ausdruck Internet ist ein Anglizismus. Sprachkritiker, wie beispielsweise verschiedene Sprachvereine und viele rechtsextreme Organisationen wie die NPD, verwenden anstelle des Worts Internet deutsche Wortschöpfungen wie Weltnetz, Zwischennetz oder Internetz. Es wurde zur Vernetzung der Großrechner von Universitäten und Forschungseinrichtungen genutzt.

Das Ziel war zunächst, die Rechenleistungen dieser Großrechner effizienter zu nutzen, zuerst nur in den USA, später weltweit. Diese Großrechner waren untereinander über Interface Message Processors verbunden, die die Netzwerkkommunikation mittels Paketvermittlung übernahmen. Die verwendeten Protokolle waren in heterogenen Umgebungen unzuverlässig, weil sie für ein bestimmtes Übertragungsmedium optimiert waren. Kahn entwickelten 1973 und 1974 eine frühe Version von TCP, um andersartige Netze miteinander zu verbinden. Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das ursprüngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkriegs eine störungsfreie Kommunikation zu ermöglichen. Die wichtigste Anwendung in der Anfangszeit war die E-Mail. In dem Jahr 1971 betrug die Datenmenge des E-Mail-Verkehrs mehr als die Datenmenge, die mit den anderen Protokollen des Arpanet, nämlich Telnet und FTP, übertragen wurde.

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