Trumah. Zeitschrift der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg PDF

Moses Hess trumah. Zeitschrift der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg PDF in Bonn in eine orthodoxe jüdische Familie geboren. Um sich auch allgemein bilden zu können, lernte Moses als Autodidakt Deutsch und Französisch.


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Mit seinen Werken war Hess einer der frühen Sozialisten in Deutschland. Von einem Jünger Spinozas aus dem Jahre 1837 enthielt das erste dezidiert sozialistische Forderungsprogramm, das in Deutschland erschien. Das von ihm entwickelte Verständnis von Vergesellschaftung spielte für die spätere Theoriebildung von Karl Marx und Friedrich Engels eine zentrale Rolle. Der Sozialismus und der Zionismus wurzelten bei Hess in dem Wunsch nach Erlösung aus gesellschaftlichen Verhältnissen, die er als unterdrückend und antisemitisch auffasste. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Hess war ein Religionsphilosoph, der Baruch de Spinoza bewunderte. Die Zeitumstände waren für die Akzeptanz seiner Vorstellungen nicht günstig. Die orthodoxen Juden lehnten sie mit wenigen Ausnahmen als Vorwegnahme des messianischen Zeitalters ab. Eine Figur von Moses Hess wurde unter die Kölner Ratsturmsfiguren aufgenommen. Oktober 1961 wurden seine sterblichen Überreste nach Israel überführt und auf dem Friedhof des ersten Kibbuz in Kinneret am See Genezareth beerdigt. Seine nachgelassenen Manuskripte bezeugen einen weiten Themenbereich.

Der Vorkämpfer des Sozialismus und Zionismus. Georg Lukács: Moses Hess und die idealistische Dialektik. In: Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung. Gesammelte Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Edmund Silberner: La Correspondance Moses Hess-Louis Krolikowski 1850-1853. Avec 4 lettres de German Mäurer à Étienne Cabet. Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S.

Bruno Frei: Im Schatten von Karl Marx. Moses Hess – Hundert Jahre nach seinem Tod. Horst Lademacher: Moses Heß in seiner Zeit. Ludwig Röhrscheid, Bonn 1977, ISBN 3-7928-0392-5. Leben und Werk des Moses Hess. Quellen und Studien zur Sozialgeschichte, Bd. New York University Press, 1985, ISBN 0-81-470584-7.

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