Strategien und Prozesse für neue Geschäftsmodelle PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Der Begriff Open Innovation bzw. Gassmann und Enkel nennen den steigenden Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung, kürzere Produktlebenszyklen und den damit höheren Innovationsdruck als maßgebliche treibende Faktoren für die Notwendigkeit, den Innovationsprozess zu optimieren und als Folge zu öffnen. Als Voraussetzung strategien und Prozesse für neue Geschäftsmodelle PDF jedoch zu beachten, dass das Unternehmen die Fähigkeit aufweisen muss, externes Wissen zu internalisieren oder internes Wissen zu externalisieren.


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E-Business und Mobile Business verändern massiv die Art, wie Unternehmen und Organisationen zukünftig funktionieren. Durch die Verschmelzung von Telekommunikation und Informationstechnologie werden sich ganze Prozessketten von Lieferanten zu Verbrauchern dramatisch verändern. Die Einführung von E-Business-Lösungen erfordert dabei Strategien und neue Geschäftsmodelle: Change Management. Dieses Thema war aktueller Gegenstand eines erfolgreichen Management-Forums des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Siemens Business Services und des Siemens Anwendervereins SAVE im Mai 2000. Aus den aktualisierten Beiträgen entstand mit Ergänzungen um weitere konzeptionelle Aspekte dieses Buch. Seine Besonderheit liegt in der einmaligen praxisorientierten Darstellung strategischer und konzeptioneller Ansätze, die durch reale Praxisbeispiele unterstützt wird. Es geht gezielt auf die Situation der deutschen Wirtschaft ein und zeigt, wie Firmen die notwendige Transformation in die New Economy bewältigen.

Der Outside-In-Prozess ist die Integration externen Wissens in den Innovationsprozess. Qualität und Geschwindigkeit des Innovationsprozesses zu erhöhen. Der Outside-In-Prozess verdeutlicht, dass der Ort, an dem neues Wissen kreiert wird, nicht notwendig mit dem Ort übereinstimmen muss, an dem Innovationen entstehen. Der Inside-Out-Prozess ist die Externalisierung von internem Wissen. Unternehmen nutzen diesen Prozess zum Beispiel, um Lizenzgebühren für Patente bzw.

Innovationen einzunehmen, die sie nicht für die operative Geschäftstätigkeit nutzen. Der Inside-Out-Prozess verdeutlicht, dass der Ort, an dem Wissen bzw. Innovation entsteht, nicht mit dem Ort übereinstimmen muss, an dem die Innovation genutzt und in neue Produkte umgesetzt wird. Der Coupled-Prozess ist eine Mischform aus dem Outside-In-Prozess und dem Inside-Out-Prozess: Die Internalisierung von externem Wissen in Verbindung mit der Externalisierung von internem Wissen. Das Schaffen von Standards und der Aufbau von Märkten stehen beim Coupled-Prozess im Fokus.

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