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Das Genre des Martial-Arts-Films wurde in den frühen 1970er Jahren durch die vor allem aus Hongkong stammenden Kung-Fu-Filme Bruce Lees im Westen bekannt. Mit Aufkommen von Blockbuster-Filmen gegen Ende der 1970er Jahre ebbte die Kung-Fu-Welle wieder ab. Dennoch wurden in Hongkong weiterhin hunderte englischsprachig synchronisierte Kung-Fu- und Ninjafilme produziert, die vor allem am Wochenende im US-spielformen im Spielfilm PDF Fernsehen gesendet wurden. Jahrhunderts erlebte der asiatische Martial-Arts-Film eine Renaissance.


Författare: Rainer Leschke.
Die aktuelle Konjunktur exzentrischen Erzählens im gegenwärtigen Kino ist längst nicht mehr bloß die Illustration einer condition postmoderne, sie verweist vielmehr auf die Hybridisierung von Erzählung und Spiel im digitalen Medienumbruch. Insbesondere im massenattraktiven Spielfilm stehen nicht mehr die selten gewordenen Identifikationsofferten im Zentrum des Interesses und die Zuschauer sorgen sich auch nicht um Interpretationshypothesen, sondern sie finden Vergnügen an Erzählrätseln und verfolgen neugierig das Spiel mit unterschiedlichen Plotvarianten oder paradoxalen Welten. In den Beiträgen dieses Bandes werden Formen dieser Hybridisierung exemplarisch aufgeschlüsselt und genealogisch nachvollzogen.

The Making of Martial Arts Films: As Told by Filmmakers and Stars. Bill Palmer, Karen Palmer, Ric Meyers: The Encyclopedia of Martial Arts Movies. Jürgen Sorg: Enter the Games of Death. Zu Form, Rezeption und Funktion der Kampfhandlung im Martial Arts Film.

Ric Meyers: Freat martial arts movies. New York, Citadel Press Books 2001. Bundeszentrale für politische Bildung und Vision Kino. Theo Bender, James zu Hüningen: Martial-Arts-Filme. Diese Seite wurde zuletzt am 1. März 2019 um 22:46 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.

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Wissenschaftliche Theorien zur Funktionsweise von Rollenspielen sind rar, doch erste Ansätze einer Rollenspieltheorie haben sich bereits herausgebildet. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Untersuchungen zum Phänomen Rollenspiel, die sich jedoch überwiegend auf studentische Haus-, Diplom- und Magisterarbeiten beschränken. Die Eigenschaften der Spielercharaktere werden hier vermerkt. Bei den meisten Regelsystemen übernimmt einer der Spieler die Rolle des Spielleiters oder Erzählers.

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