Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Vol. 154 PDF

Afterblätter, sind blattähnliche Auswüchse des Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Vol. 154 PDF vieler Pflanzenarten, also des untersten Teils eines Laubblattes, an dem er am Stängel angeheftet ist. Bei den Zweikeimblättrigen kommen die Nebenblätter immer paarweise, rechts und links des Blattgrundes vor. Nebenblätter mit der Blattachse verwachsen sind.


Författare: Akademie der Wissenschaften in Wien.

Sie können auch ab- oder aufwärts gerichtet sein oder stängel- oder halbstängelumfassend verwachsen sein. Nebenblätter ungefähr die Form der normalen Fiederblättchen. Bei den meisten in Europa heimischen Rötegewächsen haben die Nebenblätter die gleiche Form wie die gegenständigen Laubblätter, hier erscheinen sie in Scheinquirlen. Bei manchen Gewächsen können die Stipeln auch zwischen der Blattachsel und dem Stängel angeordnet sein, sodass man dann von Intrapetiolarstipeln spricht. Sind die Nebenblätter zentral vereinigt spricht man von Medianstipeln bzw. Funktion der Blätter, da die Blattspreite zu Ranken umgebildet ist. Basis des Blattstängels, wie bei den Magnolien.

Sie fungieren hier auch als Knospenschuppen. Stipulae fallen vor oder ganz kurz nach der Entfalten der Lamina ab. Stipulae fallen nach der Entfaltung der Lamina ab. Erste Abtheilung, Fleischmann, München 1835, S. Bendre Kumar: A Text Book Of Practical Botany. Moll: Phytography as a Fine Art. New York Botanical Garden, Cornell University Press, 2009, ISBN 978-0-8014-7518-4, S.

Gottlob Christian Reuß: Pflanzenblätter in Naturdruck. In: Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften: Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse. Band 112, Abteilung I, Sitzung XX, Wien 1903, S. Diese Seite wurde zuletzt am 13. November 2018 um 20:48 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Sunday, 10-Feb-2019 13:15:35 CET A Short Reflection on Books Most books on minerals are field guides and „picture books“. They can help to identify your specimen and to learn something about their properties, but they don’t get you anywhere beyond that.

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