Selbsttäuschung PDF

Der Magier stand am Anfang der Tat, er ist die Tat – die Bewegung. Selbsttäuschung PDF ist der männliche Aspekt des Universums. Ihm gegenüber erscheint die Hohepriesterin, die das weibliche Prinzip verkörpert.


Författare: Kathi Beier.
Philosophy is the attempt to answer particular questions using transparent and convincing argument. Fundamental philosophical questions are questions about our understanding of the world in general and our place in it. As a matter of principle, these questions can only be answered through controversy. The series Basic Topics in Philosophy aims to provide a space for the discussion of such fundamental philosophical questions. Instead of providing a comprehensive introductory presentation, each volume will take issue with selected historical positions in order to analyse the particular problem and discuss possible solutions. At the same time, the authors will set their own marks and take up positions, so that the result will not be merely a view of the history of philosophy, but also a systematic contribution to the problem under discussion.
The volumes in the series are intended equally for students of philosophy and other subjects and for professional philosophers. In addition, the series is aimed at all those readers with an interest in fundamental questions of philosophy.

Sie sitzt auf einem Thron und hält eine Buchrolle in der Hand, beim Rider-Waite-Tarot steht das Wort „Thora“ darauf geschrieben. Das deutet auf die Geheimnisse der Kabbala hin, das Tiefgründige. Man ordnete die Leben spendende Kraft der Sonne dem Mann zu – das lichte und helle und offene, das Element des Feuers. Das Reich der Frau sah man als dem Mond zugehörig – sanftes Licht, Dämmer und auch das Wasser. Die Hohepriesterin war die Wahrerin der Geheimnisse – diejenige, die den Schlüssel zum Wissen und vor allem zum Unbewussten in Händen hält. Auf der Karte rieselt der Faltenwurf ihres Gewandes wie ein Wasserfall über eine Mondsichel zu ihren Füßen, welche den zunehmenden Mond anzeigt.

Wasser als Element ist den Gefühlen zugeordnet, und der Mond ist unter anderem ein Symbol für das Unbewusste. Hier geht es um das verborgene Wissen im Innern, das seine Entsprechungen im Äußeren findet. Wenn sich die Hohepriesterin zeigt, ist es Zeit, den Dingen auf den Grund zu gehen. Fast alles, was uns hemmt oder immer wieder schmerzt, hat seine Ursprünge im Unterbewussten.

Dort liegen auch die Wurzeln für negative Kreisläufe, die wir immer wieder durchleben, weil wir nicht wissen, wie wir sie unterbrechen können. Die Hohepriesterin fordert uns auf, auf die innere Stimme – die Intuition – zu hören. Die Seele kennt meist die Antwort auf die gestellten Fragen, man muss nur hinhören. Eine intuitive Beurteilung einer Situation oder eines Menschen hat nichts mit Vorurteilen zu tun. Es ist das Wissen, das in uns liegt und das wie ein Schatz in uns selber ruht.

Wenn die Hohepriesterin erscheint, kann sie sagen, dass wir genauer hinsehen sollen, dass wir uns nichts vormachen sollen, dass etwas vor uns verheimlicht werden soll, dass wir selber etwas verbergen, dass wir zu wenig wissen, dass wir uns seelisch weiterentwickeln sollen, und sie warnt vor allem vor Stillstand. Sie zeigt auch an, dass es Zeit ist, verdrängte Wahrheiten zu akzeptieren und auch zu integrieren. Sponsoren und Investoren sind jederzeit herzlich willkommen! Wenn Sie den Beitrag auf dieser Seite interessant fanden, freuen wir uns über eine kleine Spende. Täuschungen gibt es in einer Vielzahl von Alltagssituationen.

Dabei geht es stets um die Frage, welche Auswirkungen die Täuschung auf die getäuschte Person oder Dritte hat. Von Bedeutung ist dabei, ob die Täuschung eine rechtlich relevante Irreführung auslöst und damit die Schwelle der Gesetze erreicht. Die Täuschung ist im deutschen Recht wie die Drohung ein vom Täter eingesetztes, unwertiges Mittel zur Willensbeeinflussung des Opfers. Im deutschen Recht führt der Tatbestand der Täuschung zu Rechtsfolgen für den Täuschenden. Täuschendes Verhalten ist also eine Handlung oder das Ausbleiben einer Handlung.

Strafrechtlich ist die Täuschung eine unwahre und damit falsche Behauptung über betrugsrelevante Tatsachen. Inhaber den Wert von echtem Geld vortäuschen soll. Dann ist die Täuschung darauf gerichtet, den Eindruck zu erwecken, die Urkunde sei echt. List wird zwar vom Täter in der Regel für eine Täuschungshandlung eingesetzt, ist aber für diese nicht erforderlich, denn der listige Täter kann auch bereits vorhandene Irrtümer des Opfers ausnutzen.

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