Südwärts PDF

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Författare: Ernest H. Shackleton.
Bis heute steht Sir Ernest Shackleton zu Unrecht im Schatten des großen tragischen Helden der Antarktisforschung Robert Falcon Scott. Shackleton hat Scott bereits auf seiner Schicksalsreise begleitet, wurde aber wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig nach Hause geschickt. Doch Shackleton ist auch selbst ein Expeditionsleiter von großer Begabung, Geschick und Mut: Am 8. Mai 1914 bricht die Mannschaft der Endurance unter der Leitung von Ernest Shackleton auf. Es wird die letzte große Reise im Goldenen Zeitalter der Antarktis-Forschung sein. Ziel ist es, einmal angekommen, endgültig die Durchquerung des Antarktischen Kontinents zu vollenden. Doch auch dieses Vorhaben scheitert am Eis. Die Endurance friert ein und wird langsam von den Eismassen zermalmt. Die Männer retten sich und beginnen ein Lager für die Überwinterung anzulegen.

Wippstiärtken, nordniedersächisch Wippsteert, im Kölner Raum Wibbelstetzje, ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper. Das umfangreiche Verbreitungsgebiet reicht von Südostgrönland durch die gesamte Paläarktis bis zur Beringstraße und in den äußersten Westen Alaskas. Im Norden reicht es über den Polarkreis hinaus, im Süden bis in die Subtropen. Im Winter ziehen Bachstelzen meist nach Süden, wobei die Länge der Zugwege stark variiert. Mitteleuropäische Bachstelzen überwintern vorwiegend in Südwesteuropa und Nordafrika, die Überwinterungsgebiete anderer Populationen reichen teils bis zum Äquator.

Einzelne Vögel bleiben aber auch den Winter über in Mittel- oder Nordeuropa. Die Bachstelze ist ein schlanker, recht hochbeiniger Singvogel mit einem langen Schwanz, der sich beständig in wippender Bewegung befindet. 19 cm Körperlänge entfallen etwa 9 cm auf den Schwanz. Das Gewicht liegt bei etwa 25 g. Der Schnabel ist wie Beine und Füße schwarz, im Schlichtkleid zeigt er eine hornfarbene Basis. Beim Männchen der Nominatform ist im Brutkleid die Stirn bis auf den mittleren Scheitel weiß wie auch eine Partie oben hinter dem Auge, die Kopf- und die Halsseiten.

Hinterer Scheitel und Nacken sind wie Kinn, Kehle und Vorderbrust glänzend schwarz und grenzen sich meist sauber gegen die weißen Gesichtspartien und den grauen Rücken ab. Das Weibchen ähnelt im Brutkleid dem Männchen, jedoch sind die weißen Gesichtspartien meist nicht so deutlich von den schwarzen abgesetzt und teils gräulich meliert. Die schwarze Färbung des Nackens geht in das Grau des Rückens über und ist nicht scharf abgesetzt wie beim Männchen. Außerdem ist das Flügelgefieder meist nicht so kontrastreich hell gesäumt wie beim Männchen.

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