Mit einer Art von Wut PDF

Leid und die Frage -„Mit einer Art von Wut PDF läßt Gott das zu? Ich will keine theologische Abhandlung über dieses Thema schreiben, sondern praktische Ratschläge geben.


Författare: Gustav Seibt.
Goethe war kein Freund der Französischen Revolution. Er nannte sie "das schrecklichste aller Ereignisse" und erklärte: "Ihre Greuel standen mir zu nahe." Gustav Seibts fulminante Untersuchung zeigt, wie wörtlich das zu verstehen ist, und führt uns mitten hinein in die Belagerung von Mainz 1793, die Goethe als Augenzeuge und als Handelnder miterlebte.
Nach "Goethe und Napoleon" widmet sich Gustav Seibt nun in einem weiteren ebenso eleganten wie klugen Buch der Revolutionserfahrung Goethes. Was hat sich im Juli 1793 wirklich abgespielt? Warum mündete die Mainzer Republik in Wochen des Bürgerkriegs und reaktionären Terror? Welche Rolle hat Goethe in diesen verstörenden Ereignissen gespielt und wie hat er sie gedeutet? All diesen Fragen geht Seibt immer nah an den Quellen nach und beleuchtet dabei nicht nur Goethes Haltung zum wichtigsten Umbruch seiner Epoche neu, sondern wirft auch ein ungewohntes Licht auf eine fatale Weichenstellung in der deutschen Geschichte – Deutschlands Abwendung von den Idealen der Französischen Revolution. Seibts Buch ist eine grandiose Erzählung von Terror und Wut und dem Versuch, den Kreislauf der Gewalt zu unterbrechen.

Ich grenze bewußt das Thema Scheidung und Wiederverheiratung aus und konzentriere mich auf die Scheidungskinder und ihre besondere Problematik. Immer mehr Menschen kennen wir, die geschieden oder selbst Scheidungskinder sind. Wir können die Zeit nicht zurückdrehen und alles wieder ungeschehen machen. Wir müssen lernen, diese Menschen anzunehmen, uns mit ihrer besonderen Problematik auseinandersetzen und helfen. Ich möchte zeigen, auf wie viele Weisen eine Scheidung das spätere Leben der Scheidungskinder beeinflußt, wobei sich im einzelnen große Unterschiede zeigen können.

So spielt etwa das Alter, in dem die Kinder die Scheidung der Eltern miterleben, eine wichtige Rolle. Aber die 4-12-jährigen haben es schwer, weil sie besonders in diesem Alter beide Elternteile brauchen, um psychosoziales Verhalten zu lernen. Dennoch möchte kaum ein Kind die Scheidung der Eltern. Es finden sich nur sehr wenige Kinder, die in der Scheidungsvorphase andere Wunschvorstellungen signalisieren können, als solche nach der Wiederherstellung der Familie.

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