Meine Konfirmation PDF

Weil die Konfirmation bis zur Verlegung des Schuljahresendes in den Sommer meine Konfirmation PDF der Verlängerung der Schulpflicht für die meisten Volksschüler mit dem Ende der Schulzeit zusammenfiel, war sie auch ein bürgerliches Initiationsritual, das am Wechsel in das Erwachsenenleben stattfand. Die Zahl der Konfirmanden liegt seit etwa zehn Jahren stabil bei rund 250. Dies entspricht rund 30 Prozent eines Jahrgangs und mehr als 90 Prozent aller evangelischen Jugendlichen eines Jahrgangs. Bestätigung der Taufe und damit das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit.


Författare: Florina Herbein.
Dieses Album ist ein besonderes Geschenk zur Konfirmation. Es bietet Platz für die Erinnerungen und Fotos der Konfirmanden an diesen wichtigen Lebensabschnitt.
Der Konfirmand, die Eltern wie auch die Paten haben die Gelegenheit, ihre Erlebnisse und Erinnerungen einzutragen, sei es von der lustigen Konfifreizeit bis zum Ablauf des Gottesdienstes. Neben kurzen Psalmen, Gebeten und Geschichten bietet dieses Album besonders viel Platz für Erinnerungsfotos und ist mit seinem modernen Design das perfekte Geschenk für die jugendliche Konfirmanden.

In einigen Kirchen, insbesondere der lutherischen Tradition, dürfen nur Konfirmierte am Abendmahl teilnehmen. In Kirchen, die eine offene Kommunion oder das Kinderabendmahl praktizieren, hat dieser Punkt keine Bedeutung mehr. In vielen Kirchen haben Konfirmierte ungeachtet ihres Alters das Recht, Taufpaten zu sein. In einigen Schweizer Kirchen ist mit der Konfirmation das Stimmrecht und das aktive und passive Wahlrecht in der Kirchengemeinde verbunden, es kann also im Prinzip ein 16-jähriger Konfirmierter Kirchenältester oder Synodale werden. In einigen deutschen Landeskirchen besitzen 14-jährige bereits das aktive Wahlrecht für das Presbyterium bzw.

Das aktive Wahlrecht fällt somit mit der Konfirmation zusammen. Wegen der eingeschränkten Geschäftsfähigkeit ist das passive Wahlrecht an die Volljährigkeit gebunden. Die Konfirmation wird im Rahmen eines Festgottesdienstes vollzogen, in dem die Konfirmanden ihren Glauben öffentlich bekräftigen sollen. Die Konfirmanden empfangen den Segen durch Handauflegung sowie einen biblischen Konfirmationsspruch, der sie weiter durch ihr Leben begleiten soll.

Die Konfirmation ist gewöhnlich mit einem Familienfest und Geschenken verbunden. Die Geschenke waren traditionell am Übertritt ins Erwachsenenleben orientiert. So wurde regelmäßig die erste Armbanduhr oder Aussteuer an den Konfirmanden geschenkt. In den deutschen Landeskirchen findet die Konfirmation üblicherweise im Alter von 14 Jahren statt. Der ursprüngliche Grund lag darin, dass die meisten Volksschüler mit der 8. Klasse an Ostern ihre Schulzeit beendeten und vielfach von zuhause weggingen.

An der früher weit verbreiteten Festlegung der Konfirmation auf den Palmsonntag wird in einigen Landeskirchen festgehalten. In den Schweizer Landeskirchen findet die Konfirmation im Alter von 15 oder 16 Jahren statt, wodurch sie mit dem Abschluss der obligatorischen Schulzeit zusammenfällt und auch so einen Übertritt ins Erwachsenenalter markiert. Mit der landesweiten Einführung des Schuljahrendes im Sommer gegen Ende des 20. Jahrhunderts ist die früher selbstverständliche Feier der Konfirmation an Palmsonntag hinfällig geworden, und sie findet oft im Frühsommer statt.

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