Mehr Leidenschaft Recherche PDF

Im Herzen der Stadt haben wir mit viel Liebe zum Detail ein neues Zuhause für alle Liebhaber der Wiener Wirtshauskultur geschaffen. Küche in einem Ambiente, das die klassische Gemütlichkeit und Gastlichkeit des Wiener Wirtshauses zu neuem Leben erweckt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Mehr Leidenschaft Recherche PDF! Das Lugeck hat Montag bis Sonntag von 11:30 bis 24 Uhr für Sie geöffnet.


Författare: Thomas Leif.
Ziel: die Recherchekultur in Deutschland voranzubringen, Recherche zu for­ dern und zu fördern. Kurt Tucholsky hat schon früh erkannt, dass derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher gilt als der, der den Schmutz macht. Alle Autoren in diesem Buch weisen auf solche Schmutzstellen hin und alarmieren damit die zuständigen Reinigungskräfte in Politik, Justiz und Verwaltung. Für die Bele­ bung einer matten Demokratie ist dies schon eine hilfreiche Aussen-Beatmung. Die Wirklichkeit – so der exegetische Befund von Kardinal Lehmann bei der Annahme des Ehrenpreises "Goldenes Schlitzohr 2002" – sei ein "Spiel von Verhüllen und Enthüllen". Um dieses Spiel zu durchschauen, bedürfe es einer gewissen Schlitzohrigkeit. Ob damit eine weitere Recherche-Tugend – sozu­ sagen spirituell inspiriert – gemeint ist, bleibt offen. Sicher ist aber, dass Recher­ che-Journalisten das Handwerk der Enthüllung pflegen sollten. Zahlreiche Re­ gieanweisungen zur Veredelung dieser wichtigen Sozialtechnik haben die Auto­ ren dieses Bandes aufgeschrieben. In einer Zeit, in der viele wichtige Themen durch das Agentur-Raster fallen, vermeintliche Skandale zu fetten Schlagzeilen hochgejazzt werden und viele promineske Stories soweit von der Wahrheit entfernt sind, wie Jenny Elvers von der unbefleckten Empfängnis, bieten die Autoren in diesem Buch ein anregen­ des Kontrastprogramm.

Warme Küche servieren wir bis 23 Uhr. Das Zimmer mit dem gewissen Extra. Ob exklusives Geschäftsessen, gemütliche Familienfeier oder produktives Meeting – das Lugeck Extrazimmer bietet Raum für Ihre Veranstaltung und Ihre Ideen. Schon lange vor der Eröffnung des Lugecks haben die Brüder Hans und Thomas Figlmüller sich mit der Tradition der Wiener Wirtshauskultur beschäftigt. Es wurden alte Rezeptbücher ihrer Großmütter genau studiert und lange Recherchen über die traditionelle, österreichische Küche und die unzähligen Wirtshäuser, in denen sie früher serviert wurde, angestellt. Der Gast soll sich rund herum wohl und in die gute alte Zeit zurückversetzt fühlen, als man seine Freizeit noch gemeinsam beim Wirten und nicht vor dem Fernseher verbracht hat.

Das Lugeck gilt als das neue Zuhause für alle Wienerinnen und Wiener, die gerne und vor allem gerne gut essen und eine liebevoll zusammengestellte Wein- und Bier-Karte zu schätzen wissen. Ein grosses Haus mit einer noch grösseren Geschichte. Der Regensburger Hof am Lugeck gilt als eines der schönsten und traditionsreichsten Häuser Wiens. Jahrhundert stammende Gebäude wurde im Jahre 1897 neu aufgebaut und war seit jeher Schauplatz eines lebhaften Treibens.

Es war nicht nur Herberge und Umschlagplatz der Regensburger Kaufleute, sondern auch ein Ort für repräsentative Feste des habsburgischen Königshaus. Die Wiener Wirtshauskultur zu pflegen, heisst auch, sie zu erhalten. Und das ist uns besonders wichtig. Nicht nur in Wien hatten die Wirtshäuser in früheren Zeiten die Funktion eines verlängerten Wohnzimmers.

Treffpunkt, um sich mit Freunden, Bekannten oder Wildfremden auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. Zurück zu den Wurzeln des guten Geschmacks. Neben den kulinarischen Klassikern der österreichischen Küche, finden sich im Lugeck auch immer wieder wechselnde, saisonale Gerichte und vor allem auch leichte Neuinterpretationen auf der Karte, die auch für den Mittagstisch perfekt geeignet sind. Die Liebe zum Detail beginnt bei der Auswahl des besten Brots und endet beim perfekten Kaffee als Abschluss eines gelungenen Essens. Damals wie heute: Die Leidenschaft für Genuss liegt in der Familie. Der Gastwirt Johann Figlmüller, Urgroßvater von Hans jun. Thomas Figlmüller, in Wien im Jahr 1962.

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