Mach mehr aus deinem Leben! PDF

Sie wird mehrfach im NT erwähnt. Wir, die vorbereitende Frauengruppe, haben uns aber auf eine Geschichte konzentriert, die Geschichte der Begegnung von Maria mit Jesus, dem Auferweckten, am Ostermorgen. Und Sie, liebe Teilnehmende, werden hören, zu was uns diese Geschichte mach mehr aus deinem Leben! PDF hat, Zug um Zug, Station um Station. Wir werden diesen Weg also noch einmal gehen: vom Grab und der großen Trauer, über das erste Sehen und doch noch nicht Erkennen, bis hin zur freudigen Erkenntnis.


Författare: Frank Ihle.
Methoden, die Persönlichkeit zu stärken und das Selbstwertgefühl zu festigen
Menschen sind oft unsicher im Umgang mit sich selbst und mit anderen, fühlen sich minderwertig und haben Probleme, einen passenden Partner, eine Partnerin zu finden. Der Autor Frank Ihle erforscht seit Jahren Möglichkeiten und Wege, wie Menschen ihre Lebensqualität steigern können. Er vermittelt in diesem Ratgeber und Arbeitsbuch seine Erfahrungen und Erkenntnisse, zeigt auf, wie man mit 10 „äußeren Schlüsseln“ selbstbewusst sein Aussehen und Auftreten verbessern und mit 10 „inneren Schlüsseln“ Charakter, Geist und Psyche, seine inneren Werte, positiv entwickeln kann.
Der Leser kann sich mit Hilfe dieses Ratgebers Kenntnisse erarbeiten, sie anwenden und entsprechende Verhaltensweisen und Einstellungen trainieren, um sie bis ins Unterbewusstsein hinein als Ausdruck und Ausstrahlung seiner Persönlichkeit zu festigen. Ein klarer Aufbau, eine deutliche, eindringliche, z.T. humorvolle Sprache erleichtern das Lesen.

Ein Weg also vom Finsteren zum Licht, vom Tod zum neuen, auferweckten Leben. Alles, was uns da erzählenswert erschien, das haben wir in die Liturgie hineingelegt, das Abendmahl eingeschlossen. Das alles zusammengenommen ist für heute unsere Predigt. Geist G-ttes, das Leben tritt uns neu entgegen.

Unsere Hilfe kommt von G-tt, unserem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, der Bund und Treue hält in Ewigkeit und nicht preisgibt das Werk Seiner Hände. Lang ist es her, dass sie zu uns kam in unsere kleine jüdische Gemeinde in Nordafrika. Geboren ist sie in Magdala, das ist ein Fischerstädtchen am See Genezareth in Judäa. Dort wuchs sie auf, dort lebte sie als unabhängige Frau in ihrem eigenen Haushalt. Es gab eine lange schlimme Zeit, da nannte man sie Maria, die Besessene. Dann begegnete ihr Jesus von Nazareth, er vertrieb die bösen Geister, die sie plagten und heilte sie.

Er wurde ihr Meister, sie war eine von denen, die ihm folgten. Maria aus Magdala nannten sie die Leute in dieser Zeit. Sie hörte seine Lehre, sie sah, wie er lebte und wie er Menschen heilte. Sie diente ihm mit allem, was sie hatte: mit ihrem Vermögen, ihrer Arbeitskraft, ihrer Liebe und ihrer Treue. Ja, sie folgte ihm, den ganzen Weg bis hinauf nach Golgatha.

Sie stand unter seinem Kreuz, als er starb. Drei Tage lang war sie selbst wie tot, das hat sie uns erzählt. Er selbst, ihr auferweckter Meister, schickte sie zu den Freunden, damit sie ihnen alles erzählte. Menschen, die trauern, machen groteske Sachen, tun sinnlose Dinge, die kein anderer versteht. Kaufen teures Salböl, einen Leichnam zu salben, obgleich das nur Lebenden gut tun. Sie gehen zum Grab, immer wieder, und wenn sie weggehen, dann nur, um wieder hinzugehen. Um zurückzugehen, zurück in das, was vergangen ist, aber was nicht vergeht.

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