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Der Generationenabstand, die Generationsdauer oder die Generationenspanne ist der Durchschnitt der Altersdifferenz aller Kinder zu Vater oder Mutter in Jahren. Entsprechend den Unterschieden im mittleren Heiratsalter von Mann und Frau ist die Generationenspanne zum Vater in der Regel größer als zur Mutter. Vor 1800 betrug der mittlere Generationenabstand noch über 30 Jahre. Gustav von Rümelin berechnete 1875 für Deutschland eine durchschnittliche Generationsdauer von 36,5, für Frankreich eine von 34,5 Jahren. Er addierte hierzu das mittlere Heiratsalter der Männer und die halbe Dauer der mittleren ehelichen Fruchtbarkeit. In der Demografie ist der Generationenabstand eine der Kenngrößen zur Beschreibung des generativen Verhaltens, die auch zur Bevölkerungsprognose herangezogen werden.

Die größte Anzahl von Generationen, die nachgewiesenermaßen in einer Familie gleichzeitig am Leben waren, waren sieben: Die zu diesen Zeitpunkt 109-jährige Augusta Bunge aus Wisconsin hat 1989 die Geburt eines Ur-ur-ur-ur-Enkelkindes erlebt. Insektenkunde: Zahl der jährlich vollendeten Generationen einer Art. Bernd Weisbrod: Generation und Generationalität in der Neueren Geschichte. Karl Mannheim: Das Problem der Generation.

Eingeleitet und herausgegeben von Kurt H. Diese Seite wurde zuletzt am 26. Oktober 2018 um 19:27 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt.

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