Literarische Reisen zwischen Nord- und Ostsee PDF

Auf gehts mit dem Monatsprogramm Januar. Wie nimmt ein literarische Reisen zwischen Nord- und Ostsee PDF Mädchen den katholischen Glauben wahr? Was empfindet es im Angesicht eines übergroßen Altars, vor dem ein Vertreter Gottes über den Zorn des Allmächtigen spricht?


Författare: Frank Trende.
Schleswig-Holstein ist ein Reiseland mit Geschichte: Immer wieder hat es berühmte Dichter angelockt, die sich hier erholten und inspirieren ließen. In diesem Buch zeichnet Frank Trende die Erlebnisse, Entdeckungen und Erkundungen von neun berühmten Schriftstellern nach, die das Land zwischen den Meeren zu Fuß, per Kutsche und an Bord von Segel- und Dampfschiffen bereisten und ihre Reisen literarisch verarbeiteten. Der Franzose Jules Verne und der Däne Hans Christian Andersen, der Schwede August Strindberg und der Ire Erskine Childers, die deutschen Dichter Johann Gottfried Seume, Heinrich Heine und Theodor Fontane, Wilhelm Raabe und Rainer Maria Rilke sehen das Land mit ihren Augen und lassen das alte Schleswig-Holstein in Erzählungen und Briefen, Reisebeschreibungen und Romanen lebendig werden.

Was macht so etwas mit einem jungen Kind? Magdalena Kaszuba verarbeitet in ihrem Comic den Verlust ihrer geistigen Heimat, der polnischen katholischen Kirche. Besuchen in Polen unter dem Einfluss der streng katholischen Großmutter und mit ihrem Leben in Deutschland. Die Hamburger Künstlerin Magdalena Kaszuba ist 1988 in Niederschlesien geboren und kam mit ihren Eltern 1990 nach Deutschland.

Sie studiert Illustration bei Anke Feuchtenberger an der HAW Hamburg und zeichnete bisher Comics u. In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung M-V. Ausstellung Di-Sa, 14-18 Uhr, Eintritt frei, Ausstellungsdauer bis 23. Auch in der zeitgenössischen Literatur spielt die regionale Anbindung eine immer größere Rolle, wie z. Walter Kempowski oder in den Büchern von Regina Scheer und Julia Schoch. Oftmals bleibt der Begriff im gefühlt Ungefähren.

Für viele ist Heimat der Ort, in dem sie geboren und aufgewachsen sind. Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle. In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.

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