Kultur als Formbildung PDF

Obwohl kein rein saarländischer Dialekt existiert, wird kultur als Formbildung PDF breites Spektrum an Dialektvarietäten als typisch saarländisch angesehen. Eine weitere Dialektgrenze macht sich nach Süden an der Heimläufergrenze fest: Nur jenseits davon war es den Bergleuten möglich, vor und nach der Schicht ihre Heimatdörfer noch zu Fuß zu erreichen. Mir geht es gut, danke der Nachfrage, und selbst? Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt.


Författare: Eberhard Grisebach.

Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. An dieser Stelle ist zum einen nicht klar ersichtlich, woher die Dialektbeispiele stammen und was genau die Auffälligkeiten vom Mosel- und Rheinfränkischen im Allgemeinen unterscheidet. Ein häufig benutztes Füllwort ohne direkte Bedeutung ist das Wort Ei. Es wird oft, ähnlich wie das englische well, bei Antworten am Satzanfang benutzt und ist nicht übersetzbar. Insbesondere markiert es auch Antworten bei nacherzählten Dialogen und dient als Denkpause vor der eigentlichen Antwort. Un dann hann isch’s gefròòt, ob’s noch Luschd hätt.

Dann fragte ich sie, ob sie noch Lust habe. Viele Ortsnamen werden stark abweichend von der offiziellen Schreibweise ausgesprochen. Form -truff oder -troff für Orte, die im Hochdeutschen auf -dorf enden, setzt sich über die Landesgrenze nach Lothringen fort und ist dort in die offizielle Schreibweise der Ortsnamen eingegangen: Grosbliederstroff u. Im benachbarten Lothringen findet man die Aussprache „-willer“ oft als offiziellen Ortsnamen vor. Hochdeutschen die Endung -ener üblich ist. Dillingen, Zweibrücken, Pachten und so weiter. Dialekten ist die Neigung zu häufiger Verwendung des Diminutivs.

Personen in der Regel mit vorangestelltem Familiennamen benannt: „De Meier Kurt“, „Meiersch Hilde“. Zu beachten ist, dass auch bei verheirateten Frauen der Geburts- bzw. Meier ist bis an ihr Lebensende „Meiersch Hilde“, da sie aus Familie Meier stammt, und nicht „Beckersch Hilde“. Neben einigen französischen Ortsnamen stammen aus dieser Zeit auch Einflüsse auf das saarländische Vokabular. Wie bei anderen deutschen Mundarten existiert keine standardisierte Schriftsprache. Da die genaue Aussprache meistens von Dorf zu Dorf variiert, müssen die im folgenden Abschnitt genannten Regeln nicht notwendigerweise auf alle Regionen zutreffen. Insbesondere zwischen den rheinfränkischen und moselfränkischen Dialekten bestehen Unterschiede.

Charakteristisch für das Saarländische ist die binnendeutsche Konsonantenschwächung, d. Unterschieds zwischen stimmhaften und stimmlosen Konsonanten. Beide Phoneme sind in weiten Teilen des Saarlandes allophon und werden als relativ weiches, fast schon stimmhaftes sch ausgesprochen. Wörtern wird im Saarländischen grundsätzlich zu pp, z. Die Aussprache des b verändert sich intervokalisch zu w, z.

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