Kleines sächsisches Wörterbuch PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eber, beim Hausschwein insbesondere oberdeutsch Saubär, beim Wildschwein Keiler, bezeichnet das männliche Geschlecht des Schweins. Bei einigen Arten sowie in stilisierten Kleines sächsisches Wörterbuch PDF unterscheidet sich der Eber von der Sau äußerlich durch ausgeprägte Eckzähne. Alte Wortformen sind auch Eberschwein und Schweineber.


Författare: Gunter Bergmann.
Zu Goethes Zeiten glaubte man, gutes Deutsch vor allem in Sachsen lernen zu können. Dass das Sächsische aber seine »Mucken« hat, erfuhr der 1765 nach Leipzig gezogene Dichter recht bald selbst. Wer weiß schon, dass man »Himmelskühchen« nicht melken kann und »kuranzen« nichts mit Urlaub zu tun hat? Ganz zu schweigen von »Humpsch«, »Plinse« oder »miemeln«. Dieses Wörterbuch informiert über Bedeutung, Herkunft und Verbreitung der wichtigsten sächsischen Wörter – von »Aad« bis »Zwunsch«.

Saubär, Bär oder Bän sind alte Ausdrücke, aber im oberdeutschen Sprachraum und insbesondere im baierischen und österreichischen Dialekt noch lebendig. Hacksch ist ebenfalls speziell das unkastrierte männliche Hausschwein. Ein weiteres altes Wort ist Watz. Der kastrierte Eber wird Altschneider oder Borg genannt, je nach Zeitpunkt der erfolgten Kastration.

Bei Schwarzwild, also Wildschweinen, heißt das männliche Tier jagdlich Keiler, veraltet auch Keuler. In der Kunst spricht man beim Keiler auch von Wildeber. In der Wappenkunde ist der heraldische Eber eines der selteneren Wappentiere, er zeigt sich sowohl als Bild seiner selbst, wie als Jagdtier, und wird insgesamt heute tendenziell als Keiler, also Wildschwein, dargestellt. Linkkatalog zum Thema Ebermast bei curlie. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch.

In: Das grosse Kunstlexikon von P. Tiersymbole, am Beispiel des chinesischen Tierkreises. Diese Seite wurde zuletzt am 9. September 2018 um 21:19 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Eber, beim Hausschwein insbesondere oberdeutsch Saubär, beim Wildschwein Keiler, bezeichnet das männliche Geschlecht des Schweins.

Bei einigen Arten sowie in stilisierten Darstellungen unterscheidet sich der Eber von der Sau äußerlich durch ausgeprägte Eckzähne. Alte Wortformen sind auch Eberschwein und Schweineber. Saubär, Bär oder Bän sind alte Ausdrücke, aber im oberdeutschen Sprachraum und insbesondere im baierischen und österreichischen Dialekt noch lebendig. Hacksch ist ebenfalls speziell das unkastrierte männliche Hausschwein.

Ein weiteres altes Wort ist Watz. Der kastrierte Eber wird Altschneider oder Borg genannt, je nach Zeitpunkt der erfolgten Kastration. Bei Schwarzwild, also Wildschweinen, heißt das männliche Tier jagdlich Keiler, veraltet auch Keuler. In der Kunst spricht man beim Keiler auch von Wildeber. In der Wappenkunde ist der heraldische Eber eines der selteneren Wappentiere, er zeigt sich sowohl als Bild seiner selbst, wie als Jagdtier, und wird insgesamt heute tendenziell als Keiler, also Wildschwein, dargestellt. Linkkatalog zum Thema Ebermast bei curlie. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch.

In: Das grosse Kunstlexikon von P. Tiersymbole, am Beispiel des chinesischen Tierkreises. Diese Seite wurde zuletzt am 9. September 2018 um 21:19 Uhr bearbeitet.

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