Kleine Räume – viele Möglichkeiten PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Der Begriff Parallelwelt oder Paralleluniversum bezeichnet eine hypothetische Welt oder ein Universum außerhalb des bekannten Universums. In einem übertragenen Sinne wird der Begriff auch in der Psychologie, in den Gesellschaftswissenschaften sowie umgangssprachlich verwendet. Die Viele-Welten-Interpretation ist eine Interpretation kleine Räume – viele Möglichkeiten PDF Quantenmechanik, die 1957 von Hugh Everett erstmals vorgeschlagen wurde. Sie soll erklären, weshalb sich die Wahrscheinlichkeit jedes Messwerts in einem quantenmechanischen System genau berechnen lässt, jedoch im Allgemeinen das Ergebnis einer einzelnen Messung nicht vorhersehbar ist.


Författare: Christian Eigner.
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Im Zusammenhang mit dieser Interpretation der Quantenmechanik führte Andy Nimmo im Dezember 1960 und Februar 1961 in einem Vortrag über Everetts Ideen den Begriff des Multiversums ein. Multiversums wurde von Andrei Dmitrijewitsch Linde erdacht. Es passt gut in die weithin akzeptierte Theorie des Urknalls und der Inflation im Frühstadium des Universums. Die Theorie eines Multiversums soll eine Erklärung der genauen Feinabstimmung der Naturkonstanten ermöglichen. Die Hypothese der Existenz von Parallelwelten wurde bereits in der Philosophie der Antike erörtert. Zu ihren ersten Vertretern gehörte Petron von Himera, ein Grieche sizilischer Herkunft, der wohl im 5.

Auch dem Vorsokratiker Anaximander, der im 6. Theophrast berichtet, Anaximander habe „eine bestimmte andere, unbegrenzte Natur, aus der alle Himmel und die Welten in ihnen hervorgehen“ angenommen. Sicher ist, dass die Atomisten Leukipp und Demokrit ein Viele-Welten-Modell entwickelt haben. Ihrer Auffassung zufolge müssen die Gründe, die aus mechanischer Notwendigkeit zur Entstehung dieser Welt geführt haben, ebenso die Entstehung unendlich vieler anderer Welten bewirkt haben und weiterhin verursachen.

Platon verwarf die Hypothese mehrerer Welten und insbesondere die Annahme, es gebe unendlich viele. Er meinte, weder nacheinander noch nebeneinander könnten mehrere Welten existieren. Kein Körper könne sich außerhalb des bekannten begrenzten Universums befinden. Mit mehreren Argumenten versuchte er die Mehrweltentheorie zu widerlegen. Der Platoniker Plutarch erörterte die Mehrweltentheorie ausführlich in seiner Schrift De defectu oraculorum. Dort kommen in einem literarischen Dialog Argumente für und gegen die Existenz eines Multiversums zur Sprache. Es wird versucht, die Argumentation des Aristoteles zu widerlegen.

Auch die in Platons Timaios erwogene Hypothese der Fünfzahl wird eingehend untersucht. Der spätantike Neuplatoniker Proklos setzte sich mit der Frage in seinem Kommentar zu Platons Timaios auseinander. Er plädierte nachdrücklich für die Einwelttheorie. Im Mittelalter dominierte generell die Einwelttheorie.

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