Kinder mit Sehschädigungen PDF

Die Folgen einer Behinderung sind so individuell, wie der Mensch, der davon betroffen ist. Behinderungen mit körperlichen Auswirkungen haben  entsprechend völlig andere Prämissen als geistige Behinderung. Wichtig ist für alle im erwerbsfähigen Alter demzufolge,dass Ihnen kinder mit Sehschädigungen PDF der Gesellschaft ein Platz eingeräumt wird, der sie teilhaben lässt und ihre Fähigkeiten zum Ausdruck bringen kann. Daher und unter diesem Aspekt ist die Inklusion ein wichtiges Thema geworden.


Författare: Bernadette Nedwed.
Unsere Welt ist eine Welt der Sehenden.
Erst die Fähigkeit zu sehen ermöglicht es, sich mit einem Blick in Sekundenschnelle einen Überblick über Situationen zu verschaffen, sie in ihrer Bedeutung einzuschätzen und entsprechend zu handeln.
Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich Eltern, wenn sie mit der Sehschädigung ihres Kindes konfrontiert werden, hilflos und mit der Situation überfordert fühlen.
Zu Recht fragen sie sich dann, was diese Sehbehinderung für ihr Kind bedeutet und welche Auswirkungen damit verbunden sind.
Instinktiv wissen sie aber auch, dass das, was ihr Kind sieht, nicht ausschließlich von medizinisch messbaren Werten abhängt, sondern auch davon, wie sie ihr Kind unterstützen können, sein Sehvermögen in alltäglichen Situationen unter vertrauten Bedingungen optimal einzusetzen.
Ziel dieses Ratgebers ist es, betroffenen Eltern Informationen über die Sehentwicklung sowie Formen, Ursachen und Therapien der häufigsten Sehbehinderungen zu geben.
Zusätzlich bietet er Anregungen, wie die Sehentwicklung des Kindes gefördert und sein Sehvermögen nachhaltig im Rahmen seiner Möglichkeiten spielerisch verbessert werden kann.
Darüber hinaus werden aber auch Angehörige pädagogischer oder therapeutischer Berufe angesprochen, die sehgeschädigte Kinder beispielsweise in der Frühförderung, der Krankengymnastik oder dem Kindergarten betreuen und nicht nur die Sehbehinderung selbst verstehen wollen, sondern auch wissen möchten, wie sie betroffene Kinder in ihrer Sehentwicklung unterstützen können.

Sie rückt in den Focus aller Bemühungen. In der Bildungspolitik hat es bereits einige Veränderungen gegeben und im normalen Arbeitsleben sind zahlreiche Hürden genommen, um aktiv Inklusion zu verwirklichen. In wörtlicher Übersetzung ist es Zugehörigkeit. Es bedeutet, dass Behinderung kein Grund ist, nicht überall mit allen Konsequenzen dabei zu sein. Deshalb spielt es keine Rolle in welchem Bereich des Lebens die Inklusion stattfindet. Schule, Ausbildung, Beruf oder Freizeit, alles gehört dazu.

In der UN Behindertenrechtskonvention, die auch von Deutschland unterzeichnet wurde, ist Inklusion als Menschenrecht festgeschrieben worden. An der Umsetzung und dem Abbau von Hürden und Hemmnissen wird tagtäglich gearbeitet. Die Barrieren in den Köpfen der Menschen erweisen sich immer wieder als die, die am schwierigsten zu beseitigen sind. Mit anderen Worten, diese Erkrankungen können teilweise angeboren aber auch erworben sein und sie können Auswirkungen auf die Psyche haben, die somitein neues Kriterium der Behinderung werden. Zu den angeborenen Behinderungen zählt beispielsweise der Autismus und seine abgeschwächte Form das Asperger Syndrom. Ferner handelt es sich um eine gestörte Verarbeitung und Aufnahme von Informationen im Gehirn. Im Allgemeinen ist Autismus durch das völlig in sich gekehrte Wesen mit Abschottung nach außen bekannt.

Die Erscheinungsformen sind auch hier breit gefächert. Beziehungsweise schwierig gestaltet sich die Integrierung von Autisten in den Arbeitsmarkt. Neuere Studien und bessere Diagnostik zeigen aber inzwischen Erfolge. Unter dem Sammelbegriff sind zahlreiche Krankheitsbilder zusammengefasst. Die Ursachen können organisch sein, wie angeborene Fehlstellungen außerdem Rückenmarksschäden oder auch Hirnorganisch. Sie werden auch als Folgen einer anderen Krankheit eingestuft. Bei Parkinson oder Rheuma beispielsweise kommt es  somit auch zu Bewegungseinschränkungen.

Unabhängig von der Ursache der eingeschränkten Bewegungstätigkeit ist das begleitet von zusätzlichen Umständen. Schäden an der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfälle etc. Erblindung oder Behinderung des Sehvermögens werden unter dem Begriff Sehschädigungen behandelt. Das Erkennen von Licht beeinträchtigt die Einstufung in blind nicht. Sehkraft erreicht und einen GdB 50 hat, also dadurch schwerbehindert ist, erhält die Einstufung Blind. Als Stoffwechselerkrankung bekannt und in zwei Arten auftretend, ist Diabetes als heimtückisch zu bezeichnen.

Es tut anfangs nichts weh und die Zuckerkrankheit, wie Diabetes im Volksmund heißt, geht dennoch schleichend voran. Diabetes wird in der Regel bei 4 Injektionen tgl. An der Version Typ1 erkranken die Menschen schon sehr früh. Typ 1 zählt zu den Autoimmunerkrankungen bei der ein bedrohlicher Insulinmangel besteht. Die Autoimmunreaktion zerstört im eigenen Körper durch eine heftige Überreaktion die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig sind. Der starke Insulinmangel ist darum nur durch Insulininjektionen auszugleichen. Das folglich die einzige Behandlungsart, die variabel gestaltbar ist.

Insulinpumpen beispielweise sind derzeit das gängigste Mittel. Typ 2 gilt allerdings als echte Volkskrankheit. Bewegungsmangel und Überangebot an Nahrung führt daher zu Stoffwechselerkrankungen. Infolgedessen wurde vor einigen Jahren Typ 2 auch als Altersdiabetes bezeichnet. Leider sind inzwischen auch schon viele jüngere Menschen betroffen. Der sich schleichend ausbildende Insulinmangel, ausgelöst durch Insulinresistenz, bildet wenig Symptome aus, die demzufolge auch andere Ursachen haben können. Die Typ 2 Erkrankten Menschen haben gute Aussichten auf Verbesserungen durch die Änderung ihrer Lebensweise.

Die Ernährungsumstellung und mehr Bewegung führen zu deutlichen Verbesserungen. Regelmäßige Schulungen und Beratungen helfen bei der Veränderung der Lebensweise. Ein Anfallsleiden, welches in verschiedenen Formen auftritt und abläuft. Für die Betroffenen ein Zustand ohne jede Kontrolle über den Körper und für die beteiligten Personen mit Schrecken verbunden. Ursache für epileptische Anfälle ist eine Überreaktion von Nervenzellen, die infolgedessen außer Kontrolle geraten. Die Ursachenforschung bei Epilepsie ist noch lange nicht abgeschlossen.

Mensch dementsprechend jegliche Kontrolle über seinen Körper. Der Gehirnbereich für Gleichgewicht ist gestört und das führt demzufolge dazu, dass die betroffenen Menschen hinstürzen. Sie verlieren daher das Bewusstsein und zucken daher dementsprechend am ganzen Körper, der sich darauf hin völlig versteift. Das kann schließlich bis zu zwei Minuten andauern. Viel öfter tritt dieses Anfallsleiden aber in seiner Kurzform auf. Bei vollem Bewusstsein und als Absencen von ca.

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