Instandhaltung – Strategien und Controlling PDF

Beim prozessorientierten Ansatz werden die Prozesse unabhängig instandhaltung – Strategien und Controlling PDF den Managementsystemen definiert und durch die verschiedenen Systeme nur unterschiedlich betrachtet. Darüber hinaus können weitere Konzepte integriert werden, z.


Författare: Jürgen Schwiesselmann.
Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften – Maschinenbau, Note: 2, Technische Fachhochschule Berlin, 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wachsenden Anforderungen des globalisierten Marktes zwingen Unternehmen dazu, alle Prozesse und Strukturen zu prüfen und zu optimieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Instandhaltung als wichtigen
Teilprozess der Produktion. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf equipmentbezogenen Instandhaltungsstrategien und ihrer Findung. Die Untersuchung liefert nicht nur eine Übersicht über das Thema Instandhaltungsstrategien, sondern stellt auch die Voraussetzungen und Kriterien zur Wahl einer Instandhaltungsstrategie sowie zur Einführung eines Controlling-Systems für Instandhaltungsstrategien dar. Im Ergebnis der Arbeit wird ein Auswahlverfahren für eine equipmentbezogene
Instandhaltungsstrategie geschaffen. Dazu werden Auswahl- und Ausschlusskriterien für Instandhaltungsstrategien definiert. Als systematische Darstellungsform für das Auswahlverfahren dient ein Flussdiagramm. Darin werden die Auswahl- und Ausschlusskriterien in eine logische Reihefolge gebracht. Um eine equipmentbezogene Instandhaltungsstrategie oder einen Mix aus mehreren Strategien zu finden, muss das Auswahlverfahren an allen Hauptbauteilgruppen der Anlage durchgeführt werden. Auf der Basis von Kennzahlen ist ein Controlling-System zu etablieren. Die nötigen Schritte zur Implementierung von Instandhaltungsstrategien und eines geeigneten Controlling-Systems werden an einem konkreten Praxisbeispiel entwickelt. Eine wirtschaftliche Bewertung der gewählten Strategien konnte im Rahmen der Arbeit aufgrund des zu kleinen Betrachtungszeitraums seit der Einführung nicht vorgenommen werden.

Kontrollsystem zur Sicherstellung der Qualität der veröffentlichten Quartals- und Jahresabschlüsse, z. Gebäudeschutz mit Bereichen wie Schließanlagen, Bewachung, Brandschutz usw. Ab etwa 1990 wurden sie in manchen Branchen zur Voraussetzung für die Auftragsvergabe: Qualitätsmanagementsysteme vor allem in der Autobranche und kombinierte Systeme zu Arbeitssicherheit und Umweltschutz in der Petrochemie. Denn nun waren die Hersteller im Streitfall verpflichtet, die Fehlerfreiheit ihrer Produkte zu beweisen, statt dass wie bisher die Kunden dem Hersteller Fehlerhaftigkeit nachweisen mussten. Diese Forderung lässt sich bei komplexen und sicherheitsrelevanten Produkten nur durch einen lückenlosen Nachweis des gesamten Herstellungsprozesses erreichen, bis hinunter in die Produktion selbst des kleinsten Zulieferteils. Die Managementsysteme wurden entwicklungsbedingt in vielen Unternehmen zunächst getrennt voneinander aufgebaut. Durch Überschneidungen, unklare Schnittstellen oder evtl.

Nutzen verschiedener Managementsysteme nicht immer gewährleistet. Der Umfang eines IMS hängt von den Erfordernissen der jeweiligen Organisation ab. Es besteht aus allgemeinen und fachspezifischen Modulen, kann aber neben den klassischen Managementsystemen für Qualität und Umwelt noch weitere Bereiche enthalten, z. Norm, die eine Organisation beim Aufbau eines IMS unterstützt. Ein erster Schritt seitens der ISO in diese Richtung kann in der überarbeiteten Umweltmanagementnorm ISO 14001:2004 gesehen werden. Ein Ziel der Überarbeitung war die Steigerung der Kompatibilität der ISO 14001 mit der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001.

In 2006 wurde von der British Standards Institution die erste Version des PAS 99 veröffentlicht. Dieser Standard sollte es Unternehmen ermöglichen, verbreitete Managementsysteme in einem Framework zu integrieren. Er wurde 2012 gemäß der neuen High Level Structure der ISO überarbeitet: PAS 99:2012. Spätestens ab 2010 wurde von der ISO ein Struktur erarbeitet, nach der sich alle Managementsystem-Normen richten sollen. Gründe für den Aufbau von IMS in Organisationen. Integration eines der beiden Managementsysteme in das vorhandene Managementsystem mit wenig Mehraufwand möglich. Die Integration verschiedener Managementsysteme zu einem Integrierten Managementsystem ist eine kontinuierliche Entwicklung.

Neben dem IMS als solchem gibt es weitere integrierende, auf dem Qualitätsaspekt basierende Konzepte, von denen drei hier kurz beschrieben werden. Das Total-Quality-Management, TQM, ist eine im Wesentlichen in Japan entwickelte prozessorientierte Qualitätsphilosophie, die auf der Überzeugung basiert, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen der Kunden ist. Durch Messung dieser Erfordernisse können Abweichungen davon mittels Prozessverbesserung oder -umgestaltung vermieden werden. Es dient der direkten Umsetzung des Total-Quality-Management und deckt alle Managementbereiche eines Unternehmens ab.

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