Im Dienst der Volksmarine II PDF

Raketen- und Waffentechnischer Dienst im Kdo. Vorschriften, Ersatzteilversorgung und Instandhaltung lagen in deren Verantwortung. In dieser Übersicht habe ich zusätzlich weitere Geräte und Ausrüstungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit aufgenommen, die in Im Dienst der Volksmarine II PDF und Museen gezeigt wurden oder in Dokumenten enthalten waren.


Författare: Dieter Flohr.

Die Volksmarine, kleinste Teilstreitkraft der Nationalen Volksarmee, ist Geschichte. Vergessen ist sie so wenig wie die Männer und Frauen, die in den 1950er Jahren begannen, die Seestreitkraft der DDR aufzubauen und in den Folgejahren zu entwickeln. Das oft aufopferungsvolle Wirken der Gestalter der Volksmarine wird in den Fokus dieser bebilderten Publikation gerückt. Es kommen Zeitzeugen zu Wort, die nicht selten die gesamte Entwicklung der Volksmarine durchlebt und mitgestaltet haben. Mit Offenheit, Stolz, aber auch Kritik werden Vorgänge, Verhältnisse und Zusammenhänge erläutert. Und das durchaus mit dem für Seeleute deftigen Humor. Neben Zeitzeugenberichten enthält diese Anthologie Reportagen und Porträts, die zur Gesamtaussage des Werkes beitragen.

Volksmarine war von 1960 bis 1990 die Bezeichnung für die Seestreitkräfte der DDR. Sie war Teilstreitkraft der 1956 gegründeten Nationalen Volksarmee. 000 Mann in die neuen Seestreitkräfte überführt. Auf Beschluss des Nationalen Verteidigungsrats der DDR vom 19. In den folgenden Jahren erhielt die Volksmarine eine größere Anzahl neuer Schiffe, die zum größten Teil auf Werften der DDR gebaut worden waren, vor allem auf der Peene-Werft.

Grenzbrigaden der Deutschen Grenzpolizei zum 15. Im Vorfeld der Kubakrise beobachtete die Volksmarine ab Juni 1962 ungewöhnliche Aktivitäten sowjetischer Kriegs- und Handelsschiffe und setzte die durch die sowjetische Regierung nicht informierte DDR-Führung in Kenntnis. Dabei klärten die im Vorpostendienst eingesetzten Boote erstmals anstelle von NATO-Einheiten die eigenen Verbündeten und deren Operation Anadyr auf. Flottille auf der Halbinsel Bug bei Dranske auf Rügen zusammengefasst. In den 1970er-Jahren war die Volksmarine auf etwa 18. 1986 bis 1988 kam es kurzzeitig zur Konfrontation zwischen Einheiten der Volksmarine der DDR und polnischen Seestreitkräften in einem umstrittenen Grenzgebiet in der Oderbucht, letztere wurden abgedrängt. Im Vertrag über die Abgrenzung der Seegebiete in der Oderbucht vom 22.

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