Ich habe Wale gesehen PDF

April 1911 im oberbayerischen Pitzling, heute ein Stadtteil von Landsberg am Lech, als Tochter eines Lehrers und Organisten ich habe Wale gesehen PDF. Ihr Geburtshaus, die alte Schule an der Seestraße, existiert noch.


Författare: Javier De Isusi.
In einem Gefängnis in der französischen Provinz lernt Josu, ein ehemaliges ETA Mitglied, Emmanuel, ein ehemaliges Mitglied der GAL kennen. Kilometerweit weg davon, lebt Antón, ein Jugendfreund von Josu, dessen Leben vom Tod seines Vater durch die ETA fünfundzwanzig Jahre zuvor überschattet wird.

In dieser Zeit veröffentlichte sie ihre ersten kleinen Erzählungen in der Zeitschrift Herdfeuer, die eine dem Nationalsozialismus positiv gegenüberstehende junge Frau zeigen. 1934 verfasste sie unter dem Titel Junge Generation ein Lobgedicht auf Adolf Hitler. 1941 erschien ihre Erzählung Die gläsernen Ringe, die die begeisterte Zustimmung Hermann Hesses fand. Wegen des Krieges konnten zunächst keine weiteren Bücher erscheinen. Ob ein von der Autorin behauptetes Publikationsverbot bestand, ist unklar.

Dezember 1944 erhielt sie Hafturlaub zu Weihnachten. Ob sie danach ins Gefängnis zurückkehrte, kann nicht mehr geklärt werden. Luise Rinser arbeitete von 1945 bis 1953 als freie Mitarbeiterin bei der Neuen Zeitung, für die sie vor allem Bücher rezensierte und Artikel zu kulturellen Fragen schrieb. 1948 bezog sie eine Wohnung in München. 1949 nahm sie an einer Tagung der Gruppe 47 teil, wo ihre gelesene Novelle bei der Gruppenkritik allerdings durchfiel. Von 1954 bis 1959 war Rinser mit dem Komponisten Carl Orff verheiratet.

Rinser lebte seit 1959 in Rom und seit 1965 in Rocca di Papa bei Rom, wo sie 1986 auch zur Ehrenbürgerin ernannt wurde. Daneben behielt sie bis zu ihrem Lebensende ihre Wohnung in München, wo sie sich oft aufhielt. Enge Freundschaften verbanden sie mit dem koreanischen Komponisten Isang Yun, mit dem Benediktinerabt Johannes Maria Hoeck sowie mit dem Theologen Karl Rahner. Luise Rinser engagierte sich auch gegen die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf.

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