Historie von Grönland PDF

Die Verbreitung des Atlantischen Lachses erstreckt sich auf den Nordatlantik und seine Nebenmeere. Europa: arktisches Russland bis nördliches Historie von Grönland PDF, Island, Grönland, Ostsee. Zum natürlichen Verbreitungsgebiet des Lachses zählen auch die großen Stromgebiete, wie der Rhein und viele seiner Zuflüsse.


Författare: David Cranz.
Historie von Grönland ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1770.
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Noch Ende des vergangenen Jahrhunderts zogen Lachse zu Hunderttausenden den Rhein hinauf zu ihren Laichplätzen, die hauptsächlich in den Oberläufen der Rheinseitengewässer lagen. Der Lachs galt als der wichtigste Brotfisch der Berufsfischer vom Mündungsgebiet in den Niederlanden bis zur ersten natürlichen Barriere, dem Rheinfall bei Schaffhausen. Ursprünglich umfasste der jährliche Lachsaufstieg im Rhein mehrere Hunderttausend Fische. Auch in der Elbe war ein Rückgang der Größe der Lachspopulation bereits vor über 100 Jahren erkennbar. Faktoren wirkten sich die Verschlechterung der Wasserqualität, der Flussverbau und die Überfischung der Restbestände aus.

Streuner nach der Unterbrechung des Lebenszyklus weder kurz- noch mittelfristig erwartet werden. Durch das homing kommt es zudem über Generationen durch Ausleseprozesse zu spezifischen Anpassungen an das Heimatgewässer. Dies führt dazu, dass die relativ isolierten Populationen über eine einzigartige genetische Ausstattung verfügen. Im Rheinsystem unterliegt die Art einem Fangverbot bzw. Die Art ist in der FFH-Richtlinie in Anhang II gelistet.

Die Anhang II gelisteten Arten werden bei der Auswahl von geeigneten Schutzgebieten als Kriterien herangezogen. Grilse, sind in der Mehrzahl männliche Tiere. Die Frühreife kann bereits im ersten Herbst bei einer Größe von nur 7 cm auftreten. Bauch erscheint rostrot bis rosa, und es erscheinen rote Flecken, besonders an den Körperseiten. Der Unterkiefer verlängert und krümmt sich mit zunehmender Reife zu einem charakteristischen Laichhaken.

Färbung und bilden keinen Laichhaken aus. Während der Laichwanderung und der Reproduktionsphase wird keine Nahrung aufgenommen. Die abgelaichten Weibchen verlassen bald nach der Eiablage den Laichplatz und kehren ins Meer zurück. Die Männchen verharren meist in Kolken, sog.

Später kehren auch sie ins Meer zurück. Mit dem Erreichen der Heimatgewässer setzt bei den adulten Lachsen die Laichreife ein. Dieser Prozess wird durch die Tageslänge und die Temperatur eingeleitet. Die genaue Laichzeit, also der Zeitraum, in dem die Eiablage stattfindet, ist jedoch zeitlich eng umrissen und genetisch vorbestimmt. Die Laichzeit war im Rhein meist auf die Monate November und Dezember beschränkt.

Der Aufstieg in die Flüsse beginnt im Frühjahr. Einige Lachse ziehen jedoch bereits ein Jahr vor der Reife in die Flüsse und werden erst im Folgejahr geschlechtsreif. Sommerlachs, wurde wegen seiner Häufigkeit um den St. 8 – 12 kg, ausnahmsweise bis 30 kg.

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