Heizen wie die Sonne mit Infrarot-Wellen-Strahlung PDF

Die Räume können von den verschiedensten Heizflächen beheizt werden. Die Systemtemperatur ist eine Auslegungsgröße für das Berechnen heizen wie die Sonne mit Infrarot-Wellen-Strahlung PDF Heiz- und Kühlflächen bzw.


Författare: Günter Albert Ulmer.

In der Marmor- und Glasheizung, die nach dem Prinzip der Sonnenstrahlung wärmt, wurde eine neue Heiztechnik entwickelt, die ein gutes und sauberes Raumklima erzeugt, die weitgehend wartungsfrei ist und in der Gesundheitsvorsorge neue Maßstäbe setzt.

Sie gibt die Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf- und Rücklauf an. Diese festgelegten Temperaturen gelten bei kleineren Anlagen für das gesamte Heiz- und Kühlsystem bzw. Diese Umrechnung erfolgt nach dem in der DIN 4703 Teil 3 aufgeführten Berechnungsverfahren. In sanierten Altbauten kann in vielen Fällen durch die Ansenkung der Systemtemperatur eine Leistungsanpassung der Heizflächen an die neue Heizlast erfolgen. Hier ist aber eine zusätzliche Massenstromveränderung durch einen nachträglichen hydraulischen Abgleich notwendig.

In der Wärmelehre unterscheidet man drei voneinander verschiedene Wärmetransportarten. Die Grundlage für den Wärmetransport ist der Temperaturunterschied zwischen zwei Bereichen. Der Wärmestrom erfolgt immer von der höheren zur niedrigeren Temperatur. In einem Gebäude treten die Wärmeströme von den Heizflächen an die Räume und von beheizten zu unbeheizten Innenräumen bzw. Guss- oder Stahlgliedern gleicher Größe, die entsprechend der Heizflächen-auslegung aneinandergereiht angeordnet sind. Die Verbindung der einzelnen Glieder eines Gussradiators erfolgt durch Nippel mit Rechts- und Linksgewinde.

Die Gliederheizkörper gibt es in verschiedenen Ausführungen. Radiator-Standardtypen sind so genannten DIN-Radiatoren, deren Glieder-Abmessungen und Wärmeleistungen in der DIN 4703 „Raumheizkörper“, Teil 1 „Maße von Gliederheizkörpern“ genormt sind. Alle Heizkörper-Hersteller haben aber auch modernere Formen dieser Heizkörpertypen. Außerdem gibt es Radiatoren aus Aluminium. Radiatoren geben einen großen Teil der Wärme durch Wärmestrahlung ab.

Der Strahlungsanteil nimmt ab, je größer die Bautiefe ist. Fläche ist, desto größer ist auch die effektive Wärmeabgabe durch Wärmestrahlung. In Wasserheizungen werden Gussradiatoren bis max. Stahlradiatoren werden nur in Wasserheizungen bis max. Stahlröhrenradiatoren bestehen aus senkrechten Rohren und können mit 10 bis 12 bar betrieben werden.

Rohrreihen mit einer Sitzfläche oder senkrecht einreihig als Raumteiler. Die Radiatoren sollten nach den Normeinbaumaßen eingebaut und möglichst nicht verkleidet werden. Ansonsten sind die entsprechenden Leistungsminderungen bei der Heizflächenauslegung zu berücksichtigen. Die ersten Gussradiatoren wurden in der Mitte des 19. Diese wurden liegend angeordnet in den ersten Dampfheizungungen verwendet.

1898 werden von der Main-Weser-Hütte die erste Gussradiatoren in Europa hergestellt. Sie werden mit Dampf oder Wasser betrieben. Diese sind leichter, preisgünstiger, bruchsicher, aber weniger korrosionsbeständig. Aber auch heutzutage werden die „Nostalgie“-Gussradiatoren noch für die Renovierung von Altbauten eingesetzt.

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