Handbuch Rechtsphilosophie PDF

Dieser Artikel behandelt den Pragmatismus als philosophische Strömung. Zu William James’ Vorlesungsreihe siehe Der Pragmatismus. Verhalten, handbuch Rechtsphilosophie PDF sich nach bekannten situativen Gegebenheiten richtet, wodurch das praktische Handeln über die theoretische Vernunft gestellt wird. Der Pragmatismus entstand in Nordamerika gegen Ende des 19.


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Philosophische Grundfragen des Rechts. Was ist Recht? Warum gibt es Recht? Und wie funktioniert es? Das Handbuch gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Rechtsbegriffe, -bereiche und -theorien. Es beleuchtet die Geschichte der Rechtsphilosophie, die Begründungen und Legitimität von Recht sowie die Auslegung des Rechts. Darüber hinaus wirft es einen Blick auf neuere Theorien des Rechts wie Feministische Rechtstheorie, Critical Legal Studies oder Transnationale Rechtstheorie und zeigt die aktuellen Herausforderungen (Globalsierung, Todesstrafe, Ziviler Ungehorsam) auf.

Jahrhunderts und wurde insbesondere durch die Arbeiten von Charles Sanders Peirce und William James begründet sowie im Anschluss von John Dewey und George Herbert Mead fortgeführt. Forschungsprogramm des Pragmatismus wurde auf verschiedene Problemzusammenhänge und praktische Kontexte angewendet, darunter auf die Demokratietheorie, die Pädagogik oder die Religion. Nachdem der Pragmatismus in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahr 1898 in einer Vorlesung durch William James, der dabei jedoch ausdrücklich Charles Sanders Peirce als den Begründer dieser Philosophie anführte und dazu auf dessen Veröffentlichungen aus dem Jahr 1878 verwies. Nach den Ansichten der Pragmatisten beziehen sich alle Urteile, Anschauungen, Vorstellungen, Begriffe u. Der Pragmatismus von Peirce war vor allem darauf gerichtet, eine Theorie der Bedeutung zu entwickeln.

Als Methode zur Wissensvermehrung schlägt Peirce vor, nur noch dasjenige als Wissen zu akzeptieren, das anhand von Experimenten intersubjektiv nachprüfbar ist bzw. Damit einher geht die Forderung, alles Wissen so zu formulieren, dass daraus unmittelbar klar wird, was man tun muss, um diese oder jene Aussage zu prüfen. Andererseits sind alle Vertreter der Wissenschaft von der frohen Hoffnung getragen, dass die Prozesse der Forschung, wenn sie nur weit genug voran getrieben werden, zu jeder Frage, auf die sie angewendet werden, eine sichere Lösung ergeben werden. Sie mögen zuerst unterschiedliche Ergebnisse erhalten, aber wenn jeder seine Methoden und Prozesse perfektioniert, wird man feststellen, dass die Ergebnisse sich stetig auf ein vorbestimmtes Zentrum hinbewegen. Dieses Konzept der Wahrheitsfindung wurde durch William James in Richtung Relevanz für das menschliche Handeln verschoben. Aufgrund verschiedener Missverständnisse, die seine Wahrheitskonzeption in die Nähe des Utilitarismus rückten, hat er hierzu einen gesonderten Aufsatz verfasst.

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