Grundzüge der byzantinischen Geschichte PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Geschichte des Krankenhauses reicht bis in die Antike zurück. Griechenland von Kranken aufgesucht, in der Hoffnung, dass sie grundzüge der byzantinischen Geschichte PDF der Heilgott im Schlaf heilen und ihnen in Traumorakeln Ratschläge erteilen wird. Aus heutiger Sicht haben die psychosomatischen Ursachen vieler Krankheiten, die Bereitschaft und der Glaube der Hilfesuchenden sowie die Ausstrahlung des Ortes sehr wahrscheinlich zu der Wechselwirkung beigetragen, die den Erfolg der Tempelmedizin im Zeichen des Asklepios gewährleistet hat. Schutzraum für verschiedene Gruppen von schwachen, bedürftigen und obdachlosen Menschen, in dem vor allem arme Kranke Zuflucht fanden.


Författare: Peter Wirth.
Dieser Band bietet eine grundlegende und kompakte Einführung in die Geschichte des byzantinischen Reiches von der Zeit Konstantins des Großen bis zur Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453. Eine kommentierte Bibliographie ermöglicht die vertiefende Beschäftigung mit dem Phänomen Byzanz.

Relativ isoliert von der übrigen Gesellschaft, sollten hier die Aussätzigen außerhalb der Kloster- und Stadtmauern ihr Leben fristen. Die Klostermedizin, die auch als monastische oder Mönchsmedizin bezeichnet wird, breitete sich nach dem Zusammenbruch des Römischen Weltreiches vom 6. Krankenpflege folgt hier neben der Pflege und Versorgung sonstiger Hilfsbedürftiger eher der Idee eines Gottesdienstes als einem medizinisch begründeten Hilfsprogramm. Die Ära der Klostermedizin ging im 12.

Das Konzil von Clermont sprach 1130 ein Praxisverbot für Geistliche aus. Im persischen Reich wurde schon in sassanidischer Zeit die Akademie von Gundischapur gegründet, in der eine theoretische und praktische Ausbildung stattfand. Portal des Şifa-hane der Divriği-Moschee, Seldschukenzeit, Türkei, 13. Fürsorge für die Armen und Bedürftigen ist eine Pflicht.

Die Statuten solcher Stiftungen legten oft fest, dass niemand abgewiesen werden dürfe und bleiben solle, bis die Gesundheit vollständig wieder hergestellt worden sei. Personen mit ansteckenden oder psychiatrischen Krankheiten eher isolieren als behandeln sollten. Später waren die Bimaristans wie öffentliche Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen organisiert, und bildeten auch Studenten aus. Bimaristans behandelten Kranke unabhängig von Herkunft oder Religion.

Bibliothek, Apotheke und Küche zugeordnet waren. Männer und Frauen wurden in getrennten, aber gleich ausgestatteten Abteilungen behandelt. In der Nähe des südfranzösischen Klosters von Cluny fanden sich am Ende des 11. Jahrhunderts, Männer und Frauen zusammen, die um ihres Seelenheils Kranke pflegen wollten.

Der Ursprung lag in der klösterlichen Reformbewegung des 10. Jahrhunderts ausgehend von dem Kloster der Stadt Cluny. Daraus folgte, dass die Pflege von Kranken innerhalb der Klostermauern als Störung des Klosterfriedens angesehen wurde. Eines der ältesten französischen Hospitäler, das 651 gegründete Pariser Hôtel-Dieu, erhält um 1630 als erstes Krankenhaus eine eigene geburtshilfliche Abteilung.

Die damit verbundene Hebammenschule genoss großes Ansehen. Jahrhundert brachte der französische Absolutismus einen neuen Hospitaltyp hervor, der in anderen Staaten zum Vorbild genommen wurde. In Paris wurde das Hôpital général für Männer und Frauen gegründet in denen sich eigene Irrenabteilungen befanden. Jahrhundert kamen die ersten modernen Krankenhäuser auf. So wurde im Jahre 1710 die Charité als Pestkrankenhaus gegründet, jedoch erst 1727 zum „Lazareth und Hospital“ für das 1724 gegründete, staatliche „Collegium medico-chirurgicum“. Mit der Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses in Wien setzte 1784 Kaiser Joseph II.

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