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Schloss Possenhofen ist eine Schlossanlage bestehend aus dem Alten Schloss, einem kubischen Walmdachbau mit vier quergestellten Ecktürmen, dem Neuen Schloss, auch Hufeisenbau genannt, und der Schlosskapelle, die zwischen beiden Baukörpern liegt und diese über einen Gang verbindet. 1536 geschmack verbindet PDF der Landschaftskanzler Jakob Rosenbusch das nach dem Ort benannte Schloss, nachdem er zuvor schon ein Herrenhaus aus Holz an dieser Stelle hatte errichten lassen. Wenig später erhielt er von den bayerischen Herzögen die Edelmannsfreiheit, und Possenhofen wurde zur Hofmark erhoben. Nach mehreren anderen Besitzern, zuletzt dem Reichsgrafen Basselet von la Rosée, gelangten das Schloss und die beiden Hofmarken Possenhofen und Garatshausen 1834 in den Besitz von Herzog Max Joseph in Bayern.


Författare: Joachim Gradwohl.
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Der zunächst zweigeschossige, dreiflügelige Hufeisenbau wurde vor 1840 errichtet, ein weiteres Obergeschoss kam erst um 1900 hinzu. Um 1860 erfolgte eine Neugestaltung der Fassaden nach dem Geschmack der Zeit. Die Schlosskapelle entstand um 1854 nach Plänen von Daniel Ohlmüller. Die herzoglich bayerische Familie verwendete das Schloss nach dem Ersten Weltkrieg immer weniger.

Schließlich wurde es 1940 an die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt verkauft, die es der Luftwaffe zur Sanitätsausbildung überließ. Danach wurde das Schloss unter anderem als Lazarett, Versorgungskrankenhaus und Fabrik für Fahrrad-Hilfsmotoren verwendet. 1981 wurde die völlig heruntergekommene Schlossanlage Possenhofen von dem Kunstschaffenden Franz Eckehard Schilke erworben. Die das Schloss beeinträchtigende Straßenführung wurde verlegt, dafür wurde das dortige Seeufer der Öffentlichkeit überlassen. Wo einst nur die herzogliche Familie baden durfte, ist seit 1985 eine zwei Hektar große Fläche vor der Schlossanlage für jedermann zugänglich. Das Schloss selbst ist allerdings nicht zu besichtigen.

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