Geschichte des Stifts Zurzach PDF

Das kampfmüde Heer Alexander des Großen meuterte und kehrte im Herbst 326 vor Chr. Eine im Neckar unterhalb Marbach 1967 aufgefundene Weiheinschrift des frühen 3. Kaufmann Lucius Licinius Divixtus auf Grund eines Gelübdes diesen Altar gesetzt, weil geschichte des Stifts Zurzach PDF nach einem Schiffsuntergang wieder zu guter Gesundheit und den Seinen zurückgekehrt ist. Gallen erfolgte im frühen und hohen Mittelalter über den Bodensee.


Författare: Johann Huber.
Geschichte des Stifts Zurzach – Ein Beitrag zur schweizerischen kirchengeschichte ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1869.
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Da die Schiffer nach Belieben dem transportierten Wein zusprechen durften und keine Promillegrenze bestand, kam es auf dem Bodensee zu einer nicht abreißenden Kette von Schiffsunfällen wegen Trunkenheit, wie die Chroniken des Klosters St. Auf einer Reise in das norische Unterland geriet das Schiff des Freisinger Bischofs Drakolf in einen Strudel der Donau bei Grein und sank. Dezember 1281 sank auf dem Rhein bei Rheinau ein Reiseschiff, das den Habsburger Wunschthronfolger Hartmann von Breisach nach Straßburg bringen sollte, wo er die Weihnachtstage mit seinen Eltern verbringen wollte. September 1295 sank auf dem Bodensee ein Schiff, das von Meersburg nach Buchhorn unterwegs war.

Juni 1311 sank auf der Aare bei Dettlingen ein überladenes Reiseschiff. Den Quellen zufolge kamen 72 Passagiere, die von Frienisberg aus den Markt in Bern besuchen wollten, ums Leben. 1358 zerschellte ein vollbesetztes Fährschiff an einem steinernen Pfeiler der mittleren Rheinbrücke in Basel. 1422 sank auf dem Bodensee vor der Hafeneinfahrt von Lindau ein Schiff. 1435 sank ein mit Passagieren und Waren beladenes Schiff auf der Limmat bei Baden.

Von den 120 Passagieren konnten sich lediglich zehn retten. Während der Seegfrörne von 1435 kollidierte nach Bucelin ein Konstanzer Marktschiff auf dem Bodensee mit einem Eisberg, der sich aus Treibeis gebildet hatte, und sank mit der Ladung. August 1462 zerschellte auf dem Rhein ein Reiseschiff an einem Pfeiler der Brücke von Rheinfelden. Unter den Opfern war der Abt Johann IV. Wagner von Baden des Wettinger Cisterzienzerklosters, dessen Leiche in Basel angeschwemmt wurde.

Oktober 1475 begonnenen Belagerung des waadtländischen Städtchens Estavayer-le-Lac verübten die Berner und Freiburger nach dem Sturm ein vier Tage lang dauerndes Massaker an der Stadtbevölkerung und den Verteidigern des Schlosses. Nach den Weihnachtstagen 1476 sank auf dem Rhein in Basel ein Reisläuferschiff, das angeworbene Söldner zum Entsatz von Nancy bringen sollte. Ein Angetrunkener war ins Wasser gefallen. Der voll besetzte Kahn kenterte, als man zur Hilfe aufsprang und nach vorne drängte. 1480 sank ein mit aus Chalons und Bern kommenden Reisläufern besetztes Schiff nach der Kollision mit einem Brückenpfeiler bei Wangen bei Olten.

Mai 1513 sank auf der Aare in der Kalten Herberg bei Altenburg ein Passagierschiff, das Passagiere von Solothurn nach Zurzach befördern sollte. Die Namen von neun der zahlreichen Toten sind durch ihre Bestattung in Brugg erhalten. Juli 1519 versank auf der Aare bei Zofingen eine mit 60 Pilgern einer Pestwallfahrt besetzte Fähre. 1540 kollidierte ein Passagierschiff auf dem Rhein bei Zurzach mit einem unter Wasser liegenden Felsen.

Bei Zurzach wurden 130 Opfer tot geborgen. Januar 1570 bringt eine Sturmbö auf dem Walensee ein Schiff zum Kentern. März 1576 sanken sieben Schiffe bei einem Gewitter auf dem Bodensee. November 1576 sank in einem Sturm ein aus Schaffhausen kommendes Schiff auf dem Untersee zwischen Mammern und Kattenhorn.

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