Freie Klasse PDF

Ein Zusammengehörigkeitsgefühl oder Klassenbewusstsein freie Klasse PDF oder mag nicht innerhalb dieser Gemeinschaft gegeben sein. In der Soziologie wird der Klassenbegriff kontrovers diskutiert. Jahrhundert erwähnte der griechische Philosoph Aristoteles soziale Klassen.


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Christoph Wiedemann, Lisa Diedrich, Marc Luther, Ulrike Ebenbeck, R.F.O. Aukofer, Pia Klapper, Wolf Schenk, Kamen Balkanski, Monika Renner, Justin Hoffmann, Patricia Drück, Nicolai Sarafov, Annette Gloser, P. Sebon, Markus Link, Christian Gögger, Thomas Winter, Freie Klasse

Jahrhunderts beschrieb der englische Gelehrte und Diplomat Sir Thomas Smith die englische Gesellschaft als eine in vier Klassen geteilte. Bezeichnung mit dieser Bedeutung in allen europäischen Sprachen nachweisbar. Auch die klassische politische Ökonomie arbeitete mit Klassenkonzepten. Raum meist negativ besetzt und wird vergleichsweise selten in Politik, Medien und Wissenschaft verwendet. Der Marxismus betont den historischen Charakter der Klassen: Die menschliche Gesellschaft war nicht immer in Klassen gespalten und wird auch nicht immer in Klassen gespalten bleiben. In einer frühen Entwicklungsstufe der Menschheit existierten keine Klassen. Diese Klassen existieren solange, wie die gesellschaftliche Gesamtarbeit einen Ertrag liefert, der das zum Überleben Notwendige nur wenig überschreitet, und die Arbeit, diesen Ertrag hervorzubringen, die Zeit der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung in Anspruch nimmt.

Die Klassenspaltung ist dann nicht mehr notwendig, wenn die gesellschaftlichen Produktivkräfte so hoch entwickelt sind, dass alle notwendigen Güter in so kurzer Zeit hergestellt werden können, dass sich die gesamte Bevölkerung neben ihrer produktiven Tätigkeit auch um die allgemeinen Angelegenheiten der Gesellschaft kümmern kann. Im Verlauf der Geschichte haben sich die Produktionsverhältnisse mehrfach geändert und damit die Klassenstruktur der jeweiligen Gesellschaft. Darüber hinaus kann innerhalb einer Gesellschaft auch zwischen Grundklassen und Nebenklassen unterschieden werden. Nebenklassen können Reste alter oder Erscheinungen neuer, noch unzureichend entwickelter Produktionsverhältnisse sein. Das Verhältnis zwischen der jeweils herrschenden Grundklasse und den Nebenklassen ist immer auch ein Verhältnis der Herrschaft und Knechtschaft, aber nicht immer ein Verhältnis der Ausbeutung. Der Klassenkampf wird nach marxistischem Verständnis zwischen den beiden Grundklassen geführt und dreht sich letztlich um die Aufrechterhaltung oder die Abschaffung der Ausbeutungsordnung. Mit der Entwicklung der Produktivkräfte wird immer wieder die historische Notwendigkeit der jeweils herrschenden Klasse in Frage gestellt.

Die unteren Klassen empfinden die herrschende Klasse mehr und mehr als überflüssig, während diese ihre Vorrechte zu verteidigen sucht. In seinen früheren Schriften beschreibt er konkrete Klassen in bestimmten Gesellschaften, so z. Kapital, beschreibt er die unterschiedlichen Klassen abstrakter als Resultat der Produktionsverhältnisse des Kapitalismus. Im ersten Band des Kapitals, seinem Hauptwerk, beschreibt Marx den unmittelbaren Produktionsprozess. In Das Kapital beschreibt der Begriff Klasse nicht mehr nur empirisch bestimmte Bevölkerungsgruppen, sondern Marx versucht hier, den systematischen Ursprung einer solchen Aufteilung zu erklären. Die Kriterien hierfür sollen selbst aus den spezifischen Produktions- und Reproduktionsverhältnissen der Gesellschaft abgeleitet werden. Die Arbeitskraft, die von den Lohnarbeitern verkauft wird, ist nach dieser Theorie die einzige Ware, deren Gebrauchswert darin besteht, mehr Wert zu bilden, als sie selbst besitzt.

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