Führung zwischen Stabilität und Wandel PDF

Und darüber hin schwanken wirkungslos die Träume, die immer Träume bleiben werden: Gerechtigkeit, Glück und Friede. USA: Bereits die Gründerväter Amerikas haben ihre Nation nach dem Vorbild der römischen Republik modelliert, führung zwischen Stabilität und Wandel PDF die zu Mythen gewordenen exempla virtutis der Römer für ihre Zwecke usurpiert. So stilisierte sich Präsident George Washington als ein zweiter Cincinnatus. Wie dieser als vom Pflug abberufener Diktator und Feldherr im Jahre 458 v.


Författare: Lutz Rosenstiel.
Vor dem Hintergrund globaler Trends des Wandels in der Gesellschaft werden die daraus folgenden Herausforderungen für Unternehmen und insbesondere für deren Führung vorgestellt. Anschließend wird an einigen Feldern des Führungshandelns verdeutlicht, welche Handlungsmöglichkeiten für die Führungskräfte bestehen. Was sind die wichtigen Trends des Wandels? Was sind die Konzequenzen für die Führung? Wie kann man den Wandel gestalten? Für Personalverantwortliche in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, Personalberater und -trainer.

Das Werk beschreibt die Geschichte Roms von Kaiser Trajan bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken im Jahre 1453. Die darin etablierte Auffassung von der Geschichte Roms als Niedergangsphänomen schuf eine Art historiographischen Archetypus, der bis in unsere Tage fruchtbar geblieben ist. Dichotomie, die es bereits in der Antike gab: Als Erfolgsgeschichte aufgefasst hat sie der Grieche Polybios in seinem Hauptwerk der historiai: Voller Bewunderung stellt er die Ausgewogenheit der römischen Staatsverfassung und die daraus resultierende Stärke Roms heraus. Als Niedergangsgeschichte dagegen fasst sie zu Cäsars Zeiten der Geschichtsschreiber Sallust auf – in der sog. Unter beiden gegensätzlichen Perspektiven wird gegenwärtig die Rolle der Großmacht USA verhandelt: Ist Amerika eine Macht im Aufstieg, oder sind die USA bereits im Niedergang begriffen? Bei dieser Frage handelt es sich vorwiegend um eine inneramerikanische Debatte, die sich in zwei Lager teilen lässt: in die sog.

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