Erlauf erinnert PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Die Gemeinde besteht erlauf erinnert PDF den Katastralgemeinden Großaigen, Kälberhart, Loitsdorf, Mank, Strannersdorf und Wolkersdorf.


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ERLAUF ERINNERT, das Museum der Friedensgemeinde Erlauf, ist ein lebendiger Ort der Vernetzung von Zeitgeschichte, Erinnerungskultur und Kunst. Ausgehend von einem Treffen eines US-amerikanischen und eines sowjetischen Generals in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 in Erlauf werden in einer Dauerausstellung die Vorgänge im Ort und in der Region, die Geschichte von Nationalsozialismus und Vertreibung sowie die Brüche in der österreichischen Vergangenheitsbewältigung aufbereitet und mit den seit 1995 im öffentlichen Raum von Erlauf verwirklichten künstlerischen Arbeiten verwoben.
Der vorliegende Begleitband beleuchtet die Hintergründe und Forschungsansätze des Projekts und stellt den aktuellen Diskurs zu Erinnerungskultur künstlerischen Perspektiven gegenüber. Mit wissenschaftlichen Beiträgen von u.a. Wolfgang Kos, Jörg Skriebeleit, Cornelia Offergeld; künstlerische Beiträge von Tatiana Lecomte und Manaf Halbouni.

1966 wurden die Gemeinden Mank und Kälberhart zusammengelegt, 1970 wurde die Gemeinde Großaigen eingemeindet. Mank wurde 1146 erstmals urkundlich erwähnt. Knapp 550 Jahre danach wurde die erste Schule in der Gemeinde errichtet. 13 Jahre davor starben 62 Personen an der Pest, woran heute eine Pestsäule am Hauptplatz erinnert. 1851 wurde Mank Marktgemeinde und zählte zehn Jahre später schon annähernd 1000 Einwohner. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft St. Der Gemeinderat hat 23 Sitze, Bürgermeister der Stadtgemeinde ist Martin Leonhardsberger.

Bei der Gemeinderatswahl 2015 gab es aufgrund des Bevölkerungszuwachses zwei zusätzliche Mandate zu vergeben. Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 16, die SPÖ 4 und die FPÖ 1 Mandat. Bei der Gemeinderatswahl 2010 verlor die SPÖ einen Sitz an die FPÖ. Ein gespaltener Schild zeigt im rechten Felde auf blauem Grund ein goldenes Ypsilon, im linken Felde auf goldenem Grund vier blaue Querbalken, durch Wellenschnitt geteilt. Das Goldene Y ist das Wappen des Chorherrnstiftes St. Pölten, welches Grundherrschaft von Mank gewesen ist.

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