Entwicklung und Stand des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland PDF

Dieser Artikel behandelt die deutsche Frauenrechtlerin Helene Lange. Helene Lange kam aus einem mittelständischen Entwicklung und Stand des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland PDF in Oldenburg. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter und 1864 ihr Vater.


Författare: Helene Lange.

Die berühmte Frauenrechtlerin und Bildungsreformerin Helene Lange nahm in der bürgerlichen Frauenbewegung im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle ein. Sie forderte, dass die Bildung von Mädchen und Frauen nicht länger durch Männer determiniert und kontrolliert werden dürfe und kämpfte für den verbesserten Zugang ihres Geschlechts zu höheren Bildungseinrichtungen. In der vorliegenden Studie zeichnet Lange – ausgehend vom frühen Mittelalter – die Entwicklung des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland nach. An die historische Darstellung knüpft eine kritische Analyse der faktischen Bildungsangebote für Mädchen am Ende des 19. Jahrhunderts an. Nachdruck der Originalausgabe von 1893.

1866 verbrachte Lange dann im Haus des Großvaters in Oldenburg ohne die Möglichkeit weiterer geistiger Bildung. Ab 1893 war Lange im Vorstand des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins tätig, ab 1902 als Erste Vorsitzende. Von 1894 bis 1905 war sie im Vorstand des Bundes Deutscher Frauenvereine sowie Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins. Um 1899 begann Helene Lange, an einer Augenerkrankung zu leiden. Lange zunächst als Assistentin in ihrer Arbeit unterstützte und später von Lange zu deren Nachfolgerin aufgebaut wurde.

Helene Lange unterrichtete seit den 1870er Jahren als Lehrerin in Berlin. 1923 erhielt Helene Lange die Tübinger Ehrendoktorwürde. 1928 erhielt sie die Ehrenbürgerschaft der Stadt Oldenburg. Heute gibt es in zahlreichen Städten Schulen, die den Namen Helene-Lange-Schule tragen.

Seit 2009 wird an der Universität Oldenburg jährlich der Helene-Lange-Preis an Nachwuchswissenschaftlerinnen der naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen verliehen. Die Frau: Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit. Entwicklung und Stand des höheren Mädchenschulwesens in Deutschland. 5: Band 1, 1901, Band 2, 1901, Band, 3 1902, Band 4, 1902, Band 5, 1906. Die Frauenbewegung in ihren modernen Problemen.

Aufsätze und Reden aus vier Jahrzehnten. Herausgegeben von Emmy Beckmann und Gertrud Bäumer. Gertrud Bäumer: Helene Lange zum 100. Ein Leben für das volle Bürgerrecht der Frau. Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S.

Perspektive auf Helene Lange und Gertrud Bäumer. In: Elke Kleinau, Claudia Opitz: Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung. Campus Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-593-35433-0. Eva Matthes, Caroline Hopf: Helene Lange und Gertrud Bäumer.

Ihr Beitrag zum Erziehungs- und Bildungsdiskurs vom Wilhelminischen Kaiserreich bis in die NS-Zeit. Klinkhardt Verlag, Bad Heilbrunn 2003, ISBN 3-7815-1275-4. Ekkehard Seeber, Ina Grieb, Margret Kraul: Helene Lange. Die Zukunft ist uns noch alles schuldig. Holzberg Verlag, Oldenburg 1992, ISBN 3-87358-378-X. Angelika Schaser: Helene Lange und Gertrud Bäumer: eine politische Lebensgemeinschaft.

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