Energiepolitik PDF

Wie bin energiepolitik PDF geworden, wer ich bin? Manuel Berkel ist freier Journalist und berichtet seit 2009 aus Berlin über Energiepolitik und Energiewirtschaft.


Författare: Steivan Defilla.
Die Energie ist zum Gegenstand der Tagespolitik geworden. Zunehmende Importabhängigkeit, abnehmende Versorgungssicherheit, steigende Preise und erhöhte Umweltverschmutzung sind nur einige der anstehenden Herausforderungen. Diese sind nicht bloss nationaler, sondern zunehmend globaler Natur. Gefordert werden international koordinierte Handlungen, welche sowohl der kurzfristigen wie der langfristigen Perspektive Rechnung tragen, globale, lokale, private sowie öffentliche Akteure miteinbeziehen und technisch-wirtschaftliche, umweltbezogene, gesellschaftliche und politische Faktoren angemessen berücksichtigen. Die EU-Kommission hat im Januar 2007 ihre Energiestrategie für die nächsten Jahrzehnte veröffentlicht und dabei neue Massstäbe gesetzt. Auch der Bundesrat hat im Februar 2007 eine erste Aussprache über die langfristige Energiestrategie der Schweiz durchgeführt und Massnahmen in vier Stossrichtungen beschlossen. Dieses Buch zeigt dem interessierten Laien die aktuellen Herausforderungen der Energiepolitik und gleichzeitig die traditionellen und neuen Antworten in verständlicher Form auf.

Zuvor war er Politikredakteur bei einer Tageszeitung in Baden-Württemberg. Im Auftrag der bpb wird der Autor 2013 die „Informationen zur politischen Bildung“ mit dem Themenschwerpunkt „Energiewende“ konzipieren und redaktionell verantworten. Doch der Ausbau ist teuer und nicht unumstritten. Stromleitungen sind für die Energieversorgung unverzichtbar. Sie befördern Elektrizität von den Kraftwerken bis in Fabriken und Haushalte.

Durch die Energiewende verschieben sich die Punkte, an denen Strom in das Netz eingespeist wird. Bisher kommt ein großer Teil aus Kohlekraftwerken im Ruhrgebiet und Kernkraftwerken in Süddeutschland. Durch die Energiewende werden Kernkraftwerke und fossile Erzeugungsanlagen aber zunehmend durch erneuerbare Energien abgelöst. Gegen neue Stromleitungen haben sich in den vergangenen Jahren allerdings zahlreiche Bürgerinitiativen gebildet, die sich an den Auswirkungen auf das Landschaftsbild stören und die Nachteile für ihre Gesundheit sowie einen Wertverlust ihrer Immobilien befürchten. Politisch umstritten ist auch die Verteilung der neuen Erzeugungsanlagen im Bundesgebiet. Mehr Windräder in Süddeutschland könnten den Transportbedarf möglicherweise verringern, schreibt der Verbraucherzentrale Bundesverband in einer Stellungnahme vom Juli 2012. Die Windenergie boomt in Norddeutschland vor allem deshalb, weil sie sich dort besonders kostengünstig produzieren lässt.

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