Elektronische Datenverarbeitung PDF

EDV ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Elektronische Datenverarbeitung PDF und Bearbeitung von Daten, durch elektronisch rechnende Maschinen oder Computer. Oktober 1959 stellte IBM den Transistorrechner IBM 1401 vor.


Författare: Dieter Bär.

Lochkartentechnik vorgestellt, links gezeigt wird die Tabelliermaschine, bei 0:53 Min. Zeitgleich stellte IBM den Reportgenerator RPG vor. Hier wurde der Begriff elektronische Datenverarbeitung geboren. IBM 1401 wurde bis Produktionsende am 8. Februar 1971 über 12 000 Mal verkauft. Galileo Press, Bonn 2005, ISBN 3-89842-668-8. Seite 39 PDF Selbstverlag, Böblingen 2006, ISBN 3-00-019690-0.

Von Lochkarten zu Webservices: IBM i 7. Diese Seite wurde zuletzt am 31. Januar 2019 um 01:46 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Es werden optische und elektronische Tachymeter unterschieden. In letzteren ist außer elektronischen Messmodulen auch ein automatischer Datenfluss in das Speichermedium bzw. Hilfe von Distanzstrichen, die sich als Teil des Fadenkreuzes auf der Strichplatte befinden, auf einer Nivellierlatte Abschnitte optisch abgelesen und dann die Schrägstrecken daraus abgeleitet. Die Horizontalrichtungen und Vertikalwinkel werden wie beim Theodolit abgelesen. Elektronische Tachymeter messen die Richtungen nach dem Zielvorgang selbsttätig, die Distanzen werden durch elektronische Distanzmessung ermittelt.

Dabei wird entweder nur die Laufzeit oder bei präziseren Tachymetern Laufzeit und Phasenverschiebung eines ausgesandten und im Zielpunkt reflektierten Lichtstrahls gemessen. Moderne Tachymeter sind optional mit Laserentfernungsmessern ausgestattet, die reflektorlos auf nahezu jeder Oberfläche messen können. Infrarot-Messung auf Tripelspiegel, weshalb beide Methoden nebeneinander genutzt werden. Zur Datenspeicherung sind meistens Rechner angeschlossen.

Bei modernen Tachymetern sind Verarbeitungsprogramme und entsprechende Speicher oft integriert. Die neueste Generation von Tachymetern verfügt über elektrisch angetriebene Seiten- und Höhentriebe. Diese ermöglichen unter anderem die automatische Anzielung des Tripelspiegels und die Zielverfolgung. Außerdem kann ein Tachymeter eine vordefinierte Serie mehrerer Punkte vollautomatisch vermessen. Im sogenannten „Einmannbetrieb“ kann der Benutzer am Gerät eingespart werden, und die Bedienung erfolgt nur mehr vom Reflektor aus.

Die Motorisierung spielt hierbei eine tragende Rolle, da das Gerät den Reflektor kontinuierlich verfolgen muss. Um eingangs das Auffinden des Messprismas zu erleichtern, muss das Tachymeter eine sogenannte „Zielsuche“ besitzen. Die Tachymeter der Zukunft setzen auf die Nutzung von Bildinformation während der Messung. Das Messbild wird einerseits zu Dokumentationszwecken verwendet, andererseits kann es aktiv in den Messprozess integriert werden. Die Anzielung der Punkte muss nicht mehr über das Okular erfolgen, sondern kann direkt im Bild vorgenommen werden.

Digitale Zoom- oder sogar optische Vergrößerungsfunktionen ermöglichen auch die exakte Detailanzielung. Im Einmannbetrieb, bei dem die Bedienung der Totalstation vom Reflektor aus erfolgt, wird das Live-Bild, das vom Tachymeter aufgenommen wird, über WLAN auf den Feldrechner übertragen, womit beispielsweise eine bildunterstützte Absteckung ermöglicht wird. Vergrößerung sowie eine koaxial angeordnete Kamera verfügt. Bertold Witte, Peter Sparla: Vermessungskunde und Grundlagen der Statistik für das Bauwesen. Walter de Gruyter, 2006, ISBN 3-11-018464-8. Cornelsen Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-464-43335-5, S. Geodimeter – The First Name in EDM.

Professional Surveyor Magazine, 1999, abgerufen am 12. Diese Seite wurde zuletzt am 6. April 2018 um 07:41 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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