Einleitung in Natur und Geschichte PDF

Methodisch lässt sich der Einleitung in Natur und Geschichte PDF in den Biotopschutz und den Artenschutz gliedern, wobei beide eng verschränkt sind. Naturschutz ist somit öffentliche Aufgabe und dient dem in Art. In der Schweiz wird es durch Art. Aus dem Wissen heraus, dass eine Übernutzung und Zerstörung von Natur und Landschaft dramatische und katastrophale Folgen für den Siedlungsstandort, die Gesundheit und die Nahrungsmittelerzeugung des Menschen haben können, werden Wiederherstellung, Erhaltung und die langfristige und nachhaltige Nutzbarkeit des Naturhaushaltes angestrebt.


Författare: Carl A. Eschenmayer.
Against the backdrop of the contemporary debate on faith and knowledge, Eschenmayer (1768–1852) established his own concept which allocates an important function to the absolute and to reason and nevertheless (unlike Schelling and Hegel) shows their limitations. Nature and history are presented as realms of the reasonable system, whereas the organism performs a mediatory function which shows the distinct features of the individual and the I-Thou relationship. This is the author’s way of dealing as well with the prevailing views of this era on natural philosophy and science and the humanities, as is illustrated explicitly in the additional material contained in this volume (including his article ›Deduktion des lebenden Organismus‹ (Deduction of the Living Organism) and two letters to Oken, a critic.

Ethisches Argument: Da der Mensch über Sein oder Nichtsein aller anderen Arten entscheiden kann, hat er aus ethischen Gründen das Recht aller Organismen auf Leben zu achten. Theoretisch-wissenschaftliches Argument: Einzelne Arten, Biozönosen und Landschaften sind Gegenstand unseres Erkenntnisstrebens. Sehr viele Zusammenhänge können prinzipiell nur in ungestörten Lebensräumen studiert werden. Nur aus den entsprechenden Forschungsergebnissen können auch heutige und künftige Probleme der Menschheit gelöst werden. Pragmatisches Argument: Da der Mensch Naturgüter für sein Überleben benötigt, muss er sie für die Gegenwart und für kommende Generationen erhalten.

So sollen Wildformen oder Landsorten von Kulturpflanzen für Resistenzzüchtungen erhalten werden. Anthropobiologisches Argument: Der Mensch benötigt die Natur als Ausgleich und Anregung. Die Bindung zu einer Heimatlandschaft gehört zum Identitätsbewusstsein eines jeden Individuums. Historisch-kulturelles Argument: Naturschutz bezieht sich auf Landschaftsteile, die durch jahrhundertelange bäuerliche Nutzung entstanden sind. Diese Landschaften sind Dokumente der menschlichen Kultur und deshalb ähnlich Kunstwerken erhaltenswert. Zum Naturhaushalt gehören abiotische und biotische Bestandteile des Naturhaushaltes, sowie deren Wechselwirkungen. Praktischer Naturschutz: Zur Wiederansiedlung von Fledermäusen bringt die Waldjugend entsprechende Holzkästen an.

Wichtige Gegenstände des Naturschutzes sind Naturlandschaften und Kulturlandschaften, Naturdenkmäler u. Die praktische Naturschutzarbeit wird vor allem auf regionaler und lokaler Ebene geleistet. Die rechtlichen Instrumente des Naturschutzes sind allerdings in vielen Ländern auf nationaler Ebene verankert. Der Paradigmenwechsel in der wissenschaftlichen Ökologie, die in der zweiten Hälfte des 20.

Als vermittelnde Position wird im 21. Jahrhundert zunehmend das Konzept der Resilienz vertreten. Naturschutz hat demzufolge die Aufgabe, die Resilienz von Ökosystemen zu erhöhen oder das Ausmaß von Störungen so zu begrenzen, dass die Dynamik des Systems unterhalb seiner Widerstandskraft gegen Störungen liegt. Die Folgen der Einrichtung von Großschutzgebieten auf die lokale Bevölkerung werden unterschiedlich eingeschätzt. Der Auffassung, dass Großschutzgebiete den Bewohnern ihre wirtschaftliche Grundlage entziehen, steht die Auffassung entgegen, dass ihre Einrichtung sich positiv auf die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung auswirke. Bestandsklima und dessen Erhalt als wichtige Größe in Ökosystemen.

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