Einführung von SAP R/3 im Krankenhaus PDF

Dieser Artikel existiert auch als Audiodatei. Bundeskanzler und Bundesminister bilden zusammen die deutsche Bundesregierung. Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Einführung von SAP R/3 im Krankenhaus PDF vom Bundestag gewählt.


Författare: Harald Maikisch.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medizin – Gesundheitswesen, Public Health, Note: 2,0, Donau-Universität Krems – Universität für Weiterbildung (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Ende 1998 entsprach die betriebswirtschaftliche Software der Vorarlberger Landeskrankenhäuser (LKH s) kaum mehr dem technischen Standard, vor allem im Hinblick auf Funktionalität, Integration und Konsolidierungsmöglichkeiten. Es gab zwei verschiedene Systeme, deren Kompatibilität nicht gegeben war. Äußerst problematisch war vor allem die bevorstehende Datumsumstellung von 1999 auf 2000, aber auch die Einführung des EURO als Hauswährung musste gewährleistet werden. Deshalb wurden drei verschiedene Softwarepakete und die Möglichkeit einer Individuallösung detailliert überprüft. Dabei wurden auch Überlegungen bezüglich einer eventuellen Monopolsituation angestellt, wobei dieser Punkt bei beiden Alternativen gleich zu bewerten war. Nach dieser Evaluation verblieben die Standardsoftware SAP R/3 und eine allfällige Individualprogrammierung in der engeren Wahl.
Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H. (KHBG) war gezwungen, diese umfangreiche Installation für die drei LKH s im Jahr 1999 in nur etwa 10 Monaten, also in extrem kurzer Zeit, durchzuführen. Eine frühere Entscheidung, die eine längerfristige Vorbereitung ermöglicht hätte, konnte nicht rechtzeitig getroffen werden. Aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen wollte das Amt der Vorarlberger Landesregierung, dass die KHBG bzw. die nachgeordneten LKH s das im Amt in Einsatz befindliche EDV-Paket (Individualprogrammierung) übernimmt. Dieses war nur im Bereich der Finanzbuchhaltung brauchbar, in der Kostenrechnung jedoch nur wenig, und in der Materialwirtschaft sehr mangelhaft entwickelt. Diese Vorgangsweise hätte eine aufwendige Neuprogrammierung erfordert. Die dafür notwendigen Abklärungen haben enorm viel Zeit beansprucht. Erst ein Bericht des Bundes-Rechnungshofes über die betriebswirtschaftliche Software hat das Amt und den Aufsichtsrat bewogen, die Entscheidung für SAP R/3 zu treffen. Da dies jedoch erst im Januar 1999 erfolgte, und das Projekt bis zum 31.12.1999 für den Jahreswechsel auf den 1.1.2000 abgeschlossen werden musste, war es erforderlich, die Einführung in ungewollt kurzer Zeit abzuwickeln.
SAP R/3 ist ein in der Wirtschaft weit verbreitetes EDV-System zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Abläufe. Es ist durchaus bekannt, dass es über eine große Komplexität und Funktionalität verfügt und eine hohe wirtschaftliche Kompetenz mit großer Durchgängigkeit in der Geschäftsprozessabwicklung und einen äußerst hohen Datenintegrationscharakter aufweist. Moderne Krankenhäuser sind in der Betriebwirtschaft Industriebetrieben großteils gleichzusetzen. Gerade der Bereich der EDV ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Er ist von wesentlicher strategischer und organisatorischer Bedeutung.
Durch den Einsatz von SAP R/3 soll in den LKH s der gesamte Budgetkreislauf von der Budgetplanung und Genehmigung über das Bestellwesen, die Rechnungsbearbeitung und die Zahlungsabwicklung bis hin zum Rechnungsabschluss unter Nutzung modernster Informationstechnologie ausgeführt werden. Eine Implementierung sämtlicher betriebswirtschaftlicher Anwendungen (in den LKH s Betriebswirtschaftlicher Block bezeichnet) in den Bereichen Finanzwirtschaft (FI), Anlagenmanagement (AM), Kostenrechnung / Controlling (CO), Materialwirtschaft (MM) für alle Artikel inkl. Medikamente stellte deshalb eine besondere Herausforderung dar, da die Komplexität und die Auswirkungen dieses EDV-Projektes auf den betrieblichen Ablauf der Krankenhäuser enorm war.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.Einleitung1
1.1Problemstellung1
1.2Erwartungen3
1.3Ziel der Arbeit4
2.Theoretischer Teil5
2.1Warum SAP R/…

Vorschlag kann der Bundespräsidenten niemanden zum Bundesminister ernennen. Vor Ablauf der Legislaturperiode kann ein Bundeskanzler nur durch ein konstruktives Misstrauensvotum abgelöst werden: Dazu muss der Bundestag mit absoluter Mehrheit einen Nachfolger wählen. Der Bundeskanzler ist gilt als der politisch mächtigste deutsche Amtsträger. Amtierende Bundeskanzlerin ist Angela Merkel von der CDU, und zwar seit dem Jahr 2005. Karl zu Leiningen war im Jahr 1848 der erste gesamtdeutsche Regierungschef, der Vorsitzende des Ministerrates in der Provisorischen Zentralgewalt. Der Ausdruck Kanzler kommt aus dem Mittelalter: Am feudalen Hof war der Kanzler der Leiter der herrschaftlichen Schreibstube, der Kanzlei. In der deutschen Verfassungsgeschichte gehörte bereits im Heiligen Römischen Reich das Amt des Erzkanzlers zu den Erzämtern.

1849 gab es die erste gesamtdeutsche Regierung, die Provisorische Zentralgewalt. Otto von Bismarck wurde am 14. Der Reichskanzler des Kaiserreiches wurde vom Deutschen Kaiser ernannt und entlassen. Ein Reichskanzler musste in der Praxis mit dem Parlament zusammenarbeiten, dem Reichstag. Die Wahlergebnisse hatten aber allenfalls indirekten Einfluss auf die Entlassung eines Kanzlers. Die Verfassung stattete das Amt des Reichskanzlers ansonsten nur mit dem Vorsitz im Bundesrat aus. Sitz und Stimme im Bundesrat, und damit Einfluss auf die gesetzgeberische Kraft des Bundesrates, erhielt der Kanzler nur, weil er fast immer auch zum preußischen Ministerpräsidenten und Bundesratsmitglied ernannt wurde.

Staatsoberhaupt ernannt und entlassen, dem Reichspräsidenten. Der Reichskanzler musste zurücktreten, wenn der Reichstag ihm das Vertrauen entzog. Im Nachhinein sah man im Nebeneinander von einem starken Reichspräsidenten und augenscheinlich schwachem Reichskanzler einen Grund dafür, dass die Republik unterging. Januar 1933 den Nationalsozialisten Adolf Hitler zum Reichskanzler. Er nutzte seine Befugnisse in der Folge, um Hitlers Alleinherrschaft zu verwirklichen. Der Parlamentarische Rat entschied daher 1949, die Stellung des künftigen Bundespräsidenten zu schwächen.

Gestärkt wurden hingegen das Parlament und auch der Bundeskanzler. In der Deutschen Demokratischen Republik kam es zu einer ähnlichen Tendenz: Der Staatspräsident hatte nur eine repräsentative Rolle und das Parlament bzw. Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Er hat damit das Recht, die grundlegenden Richtungsentscheidungen der Bundesregierung zu treffen. Richtlinienkompetenz den Bundeskanzler als den bedeutendsten politischen Akteur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Der Bundeskanzler muss in der Regel auf einen Koalitionspartner Rücksicht nehmen, auch wenn deren Fraktion deutlich kleiner ist.

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