Ein Zimmer in den Tropen PDF

Die Gattung Cimex enthält als zweite Art Cimex hemipterus, welche ein Zimmer in den Tropen PDF den Tropen vorkommt und sich ebenfalls von Blut ernährt. Die erwachsenen Tiere sind anfänglich papierdünn und erreichen Körperlängen zwischen 3,8 und 5,5 Millimeter, im vollgesogenen Zustand bis zu 9 Millimeter. Die Wanzen sind behaart und von rotbrauner Farbe. Vorderflügel sind zu kleinen Schuppen zurückgebildet.


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Eine junge Frau aus Cottbus emigriert 1937 auf eine Kaffeeplantage nach Guatemala. In ihrem Briefwechsel mit einem vertrauten Freund in Deutschland schildert die ehemalige Rechtsanwaltssekretärin Ausreise und Neuanfang. Das Zeitzeugnis der Exilerfahrung in Mittelamerika stammt aus dem Nachlass des deutschen Richters, nur seine Antwortbriefe aus dem Dritten Reich sind verloren gegangen. Die Briefe Marianne Reyersbachs werden hier erstmals veröffentlicht.
Eine Einführung und historische Fotografien der Siedlung im Quiché-Gebiet ergänzen den unmittelbaren Eindruck des Wendepunkts im Leben der deutschen Jüdin. Der zweite Teil der Edition bietet Hintergrundartikel, unter anderem zur damaligen Wirtschafts- und Lebenssituation in Guatemala. Die Herausgeberin regt mit Essays über einzelne Begriffe der Texte zu einer aufmerksamen Lesart der historischen Quelle an, diskutiert den Unterschied zur Erinnerungsliteratur und deutet auf die Leerstellen der Korrespondenz hin. Der Dialogpartner der Emigrantin in Deutschland wird so ebenfalls als handelnde Person sichtbar. Der kommentierte Briefwechsel legt eine ungewöhnliche deutsch-jüdische Doppelbiographie frei.

Der Halsschild ist vorne halbkreisförmig ausgeschnitten. Bettwanzen haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 6 bis 12 Monaten. Sie ist im Norden bis etwas über den 65. In den Tropen und Subtropen kommen Populationen einer Unterart vor, die vormals als eigene Art C. Bettwanzen sind weitgehend an den Menschen und die ihn umgebenden Tiere gebunden. Sie leben in Städten, zum Teil in Wohnungen, die an die Brutplätze verwilderter Tauben angrenzen.

Ferner halten sie sich in Ställen sowie in Säugerbauten und Vogelbruthöhlen im Freiland auf. Bettwanzen sind Blutsauger und suchen ihre Nahrung beim Menschen, an Haustieren, Fledermäusen und Vögeln. Sie halten sich tagsüber in trockenen, spaltenförmigen Verstecken auf. Wie bei allen Arten der Familie Plattwanzen erfolgt die Paarung der Bettwanzen in außergewöhnlicher Weise. Das Weibchen wird gewissermaßen vom Männchen überfallen, wobei es von rechts hinten an das Weibchen herankriecht und es sofort begattet. Ein vorheriges Werbeverhalten wurde bislang nicht beobachtet. Dieses taschenförmige, von außen als kleine Schwellung sichtbare Organ liegt zwischen dem 4.

Anschließend gelangen die Spermien über die Hämolymphe der Leibeshöhle zunächst in die Receptaculum seminis, welche sich nahe der Ovarien befinden, und befruchten schließlich die Eier. Man vermutet, dass die Bettwanze ursprünglich aus Asien stammt, oder auch aus Höhlen des mittleren Ostens, in denen sich damals zugleich sowohl Menschen wie auch Fledertiere aufhielten. Der Speichel der Wanze ruft bei den meisten Menschen für länger als eine Woche starken Juckreiz hervor, der allerdings nicht sogleich beginnen muss. Die Stiche liegen oft hintereinander in einer Linie. Die ausgewachsenen Wanzen sind zwar gut zu erkennen, werden tagsüber aber meist nur bei gezielter Suche entdeckt. Insgesamt wurden 28 verschiedene Krankheitserreger in den Bettwanzen nachgewiesen, unter anderem auch das Hepatitis-B-, das Hepatitis-C- und das HI-Virus. Insbesondere gelten Wanzen als Überträger des Q-Fiebers.

Eine Infektion, insbesondere mit Hepatitis B, ist nicht auszuschließen. Die Bettwanzenbekämpfung ist beratungs- und arbeitsintensiv. Ebenso wie Mücken werden Bettwanzen von dem erhöhten Kohlendioxidgehalt der Atemluft von Menschen und Tieren angezogen. Es wurde festgestellt, dass die Wanzen häufiger bereits getragene, als frisch gewaschene Kleidung aufsuchen. Aufgrund der gesundheitsschädlichen Wirkung und des Resistenzproblems bei der Verwendung von Insektiziden kommt der Wanzenbekämpfung mit physikalischen Mitteln wieder eine größere Bedeutung zu. In Räumen ohne Spalten und Ritzen, die sich leicht kontrollieren lassen und Bettwanzen wenige Verstecke bieten, ist es möglich, die Wanzen manuell zu entfernen.

Möbel können mit den Füßen in Gefäße mit glatter Wandung oder mit Wasserfüllung gestellt werden, um den Befall festzustellen und die Mobilität der Tiere einzuschränken. Eine thermische Bekämpfung lässt sich mit geringen Nebenwirkungen durchführen, da alle Lebensstadien von C. Zur sogenannten Wärmeentwesung wird die Zimmertemperatur in der Regel über eineinhalb Tage auf ca. C erhöht, um sicherzugehen, dass die kritische Temperatur auch in allen Nischen, Vertiefungen und Spalten erreicht wird. C tötet die Wanzen, jedoch nur rund ein Viertel der Eier ab.

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