Die Wiederentdeckung der Natur PDF

Weltwunder oder die sieben Weltwunder waren bereits in der Antike eine Auflistung besonderer Bauwerke oder Die Wiederentdeckung der Natur PDF. Reiseführer des Mittelmeerraums und Vorderasiens schrieb.


Författare: Regine Kather.
Die Autorin liefert erstmals eine ganzheitliche Betrachtung der grundlegenden Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Natur. Sie spannt den Bogen von naturphilosophischen Konzepten der Antike bis hin zu modernsten Ansätzen und plädiert vor dem Hintergrund der aktuellen ökologischen Krise für ein neues Naturverständnis.

Philon von Byzanz beschrieb sie in der Schrift De septem mundi miraculis. Dass die Liste in Vorderasien entstand, ist naheliegend: Vier der Weltwunder fanden sich dort. Da zu jener Zeit viele imposante Bauwerke be- und entstanden, wurden vor allem solche in der Umgebung des Schreibers angeführt. Diese Liste wurde im Laufe der Jahre oft geändert und den Reisegewohnheiten der jeweiligen Gesellschaften angepasst. Darunter fallen zeitgenössische Bauwerke ebenso wie auch außergewöhnliche Aufzählungen von Naturereignissen oder Kunstwerken.

In der Antike beschrieb der erwähnte Antipatros die heute geläufige Liste der klassischen sieben Weltwunder in seinem Reiseführer. Das Grab des Königs Mausolos II. Diese festgelegte Zahl sollte die Bauwerke in ihrer Bedeutung erhöhen. Heute existieren von diesen Weltwundern nur noch die Pyramiden von Gizeh. Die anderen wurden durch Erdbeben und Kriege zerstört oder zerfielen im Laufe der Zeit. Die ursprünglich aufgelisteten Stadtmauern von Babylon wurden z.

Antipatros aus der Liste entfernt, da sie zerstört waren, und durch den Leuchtturm von Alexandria ersetzt. Zeusstatue im Profil oder mit dem Leuchtturm von Alexandria gefunden. Da die ursprünglichen Weltwunder weitgehend zerstört wurden, wurden Versuche unternommen, neue Listen zu erstellen. Bauwerke wie das Taj Mahal berücksichtigten. Baukunst oder auch ihr außergewöhnliches Äußeres von anderen abhoben.

Diese Liste beruht nicht auf Rekorden, sondern auf architektonischen Meisterleistungen, die sich im Lauf der Zeit durchgesetzt haben. Ziel war laut Weber, Menschen aus aller Welt durch ihr gemeinsames kulturelles Erbe zu verbinden. Die Wahl erfolgte in einer Kombination aus Online-Wahl und Juryentscheidung in drei Phasen. In der ersten Phase standen 200 Bauwerke zur Auswahl, über die, nach Angabe der Veranstalter, ca. Kritische Reaktionen lösten die Wahlbedingungen aus. In mehreren Ländern gab es Kampagnen von Tourismusministerien, Politikern oder Geschäftsleuten, um die Menschen zur Stimmabgabe für ein bestimmtes Bauwerk aufzurufen. Ein weiterer Kritikpunkt bestand darin, dass die Teilnahme ausschließlich online oder per Telefon möglich war.

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