Die Rolle und Wirkung von MentorInnen PDF

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Författare: Karin Schorn.

Das Mentoring-Konzept ist ein Instrument der Personalentwicklung. Die TeilnehmerInnen eines Mentoring-Prozesses sind Mentee und MentorIn. Das Mentoring-Konzept beinhaltet die berufliche und persönliche Entwicklungsförderung der beiden Akteure. In den wissenschaftlichen Arbeiten und Studien wurde das Konzept Mentoring meist nur aus Sicht der Mentees betrachtet und die Vorteile, Lerneffekte sowie Wirksamkeit für MentorInnen waren nicht im Vordergrund der Forschung. Diese Arbeit soll die Wirksamkeit in Bezug auf den/die Mentor/in darstellen. Die Arbeit ist gemäß den Richtlinien zur Gestaltung von Untersuchungsberichten in Theorieteil, Methodikteil und Ergebnisteil mit anschließender Zusammenfassung und Diskussion unterteilt. Ausgehend von den Überlegungen stellt der Schwerpunkt dieser Arbeit die subjektiven Erlebnisaspekte von Mentorinnen eines formellen Mentoring-Programms dar. Die Darstellung der Lerneffekte für die Mentorinnen ist das Hauptziel.

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Stichworte, Wortsilben, Namen oder Themennummern, durch Leerzeichen getrennt ein. Darum melden Sie sich bitte zeitnah an, wenn Sie interessiert sind! Je mehr Anmeldungen bei uns eingehen, desto sicherer können wir die Veranstaltung durchführen. Selbstverständlich können Sie sich auch nach dem Meldestichtag weiterhin anmelden, sofern noch Plätze frei sind.

Eine kostenfreie Abmeldung ist dann allerdings nicht mehr möglich. Frauen in Führung zu bringen ist das Ziel des neuen Mentoring Programmes aus dem Kreis Herford und Umgebung. Konzipiert von den  Gleichstellungsbeauftragten Karola Althoff-Schröder, Ulrike Harder-Möller, Simona Langenberg, Monika Lüpke und Eva Sperner wurde die Veranstaltung im Kreishaus in Herford neu aufgelegt. Unter der Leitung von Ulrike Burkert wurde am 14. 2018 dieses effektive Instrument der Personalentwicklung und Frauenförderung gestartet. Was ist meine Rolle als Mentorin? Wie gestalte ich den Mentoringprozess als Mentee?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich die 17  Mentees und ebenso viele Mentorinnen. Eine mit Spannung erwartete Frage konnten die Mitglieder des Beirates bereits zu Beginn der Veranstaltung beantworten: Wie setzen sich die Tandems zusammen? Zeit sich kennenzulernen, Spielregeln festzulegen für die Zusammenarbeit sowie ein Austausch aller Teilnehmerinnen untereinander waren wichtige Inhalte bei der ersten Veranstaltung. Jetzt haben Mentees und Mentorinnen ein Jahr Zeit sich zu Fragen der Führung auszutauschen. Begleitet wird die Veranstaltung vom Studieninstitut Westfalen-Lippe, das dann auch zum Zwischenworkshop im November 2018 einladen wird. Südwestfälisches Studieninstitut und Studieninstitut Westfalen-Lippe bilden gemeinsam fort Es tut sich was in der Fortbildungslandschaft!

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