Die Rolle Moskaus für den Untergang der DDR PDF

Die Bestandsübersichten bieten einen ersten Überblick über Inhalt, Umfang und Die Rolle Moskaus für den Untergang der DDR PDF der in den Archiven des BStU verwahrten Unterlagen. Informationen zu den Beratungsangeboten, den Möglichkeiten und den Bedingungen der Einsicht in die Stasi-Unterlagen. Das Online-Nachschlagewerk beschreibt Strukturen, Arbeitsweisen und Methoden des MfS, erklärt entscheidende Schlüsselbegriffe und informiert über die wichtigsten Akteure.


Författare: Rushena Abduramanova.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa – and. Länder – Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Fragestellung zu beantworten, welche Rolle Moskau bei dem Untergang der DDR spielte. Hier wird zunächst ein Überblick über die Reformpolitik, und zwar Perestroika und Glasnost in der UdSSR gegeben und es wird gezeigt, welche Reaktion Honecker auf Gorbatschows Reformkurs hatte. Anschließend wird auf den Zusammenbruch und das Ende der DDR eingegangen, dabei werden die Ansichten Moskaus gegenüber der DDR dargestellt.
In dieser Ausarbeitung werden die Ereignisse der damaligen Zeit im Spiegel der Memoiren Michail Gorbatschows und teilweise Valentin Falins beschrieben. Es werden außerdem russischsprachige Quellen verwendet, die von mir selbst übersetzt wurden.

Seit 2011 ist der Journalist und Jenaer Bürgerrechtler Roland Jahn Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. 90 wurde kontrovers über die Frage diskutiert, ob die Akten des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR vernichtet oder offen gelegt werden sollten. Im Zentrum der Arbeit der Abteilung BF stehen Erkundungen zur Rekonstruktion des MfS-Apparats sowie die Edition zentraler Dokumente, die von Bedeutung für die allgemeine DDR-Forschung sind. KPD ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Jahresende 1918 aus einem Zusammenschluss des Spartakusbundes mit kleineren linksradikalen Gruppen. Nach dem Reichstagsbrand in der Nacht zum 28. Februar 1933 wurde die KPD von der sich formierenden nationalsozialistischen Diktatur verfolgt und in den Untergrund gedrängt.

1968 wurde eine neue kommunistische Partei in der Bundesrepublik gegründet, die DKP. Weiterhin bildeten in den Jahren nach 1968 verschiedene, oft maoistische, kommunistische Splittergruppen Parteiaufbauorganisationen, Bünde oder Parteien, die die Nachfolge der KPD für sich beanspruchten. Die KPD konstituierte sich während der dreitägigen Gründungskonferenz vom 30. Obwohl Karl Liebknecht sich in Verhandlungen um einen Eintritt auch der Revolutionären Obleute in die KPD bemüht hatte und dafür eigens der Gründungsparteitag unterbrochen wurde, kam eine Verbindung der beiden Strömungen nicht zustande. Im Vorfeld der Parteigründung waren Liebknecht im Dezember 1914 und Otto Rühle im Januar 1915 die ersten SPD-Abgeordneten, die ihre Zustimmung zu weiteren Kriegskrediten verweigerten. Anfang 1916 waren es 20 Abgeordnete. Mit den Streiks von März 1917 und mehr noch den Streiks im Januar 1918 erhielt die deutsche Arbeiterbewegung jedoch überraschend neue Impulse.

Schon ein Jahr darauf, am 7. Oktober 1918, demonstrierte der Spartakusbund sein Selbstbewusstsein und beantwortete den Regierungseintritt der MSPD, der zwei Tage zuvor bekannt geworden war, indem er grundlegende Reformen in Wirtschaft, Staat, Recht und Verwaltung forderte und praktisch eine neue radikaldemokratische Reichsverfassung anvisierte. Anfang November entstand aus dem Kieler Matrosenaufstand rasch ein Flächenbrand, in dem auch die Soldaten die Selbstorganisation der Räte wählten, um ihre Vorgesetzten zu entmachten und ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Viele dieser Forderungen griffen direkt oder indirekt das Programm des Spartakusbundes auf. Als die Novemberrevolution Berlin erreichte und den Kaiser zur Flucht in die Niederlande veranlasste, rief Philipp Scheidemann von der Mehrheits-SPD dort mittags am 9.

Die Gründung der KPD war seit etwa Anfang Dezember 1918 geplant und erfolgte dann als direkte Reaktion auf die Ereignisse des 24. Dabei wurde die Absicht Friedrich Eberts unübersehbar, kaiserliches Militär gegen Revolutionäre einzusetzen und diese zu entmachten. Die KPD verstand sich wegen dieser Erfahrungen von Beginn an als Gegensatz und Gegengewicht zur SPD. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung am 19.

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