Die Rolle der Frau in der athenischen Demokratie PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Dessen Bewohner wurden von den Einwohnern des urbanen Zentrums rechtlich nicht unterschieden. Die typische Polis war eine Bürgergemeinde bzw. Küsten fast des gesamten Mittelmeers und die Rolle der Frau in der athenischen Demokratie PDF Schwarzen Meeres.


Författare: Hilal Akin.

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte – Weltgeschichte – Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine sehr Quellennahe Analyse der Rolle der Frau zu Zeiten der athenischen Demokratie. Beinhaltet u.a. soziale Stellung und rechte der Frau.

Gebieten der Hellenen an den Küsten des Mittelmeers und des Schwarzen Meers und später in den hellenistischen Reichen mindestens 1500 Siedlungen vom Typ der Polis. Ordnung der meisten Gemeinwesen von einer Oligarchie abgelöst wurde. Die Griechen beschränkten den Begriff Polis nicht auf jene Gebiete, in denen sie selbst siedelten, sondern bezeichneten auch Gemeinden wie Karthago in Nordafrika und Rom in Italien als Poleis. Entstehen kleinräumiger politischer Einheiten, die sich bald als souveräne Staaten verstanden.

Bewohnt wurden sie von meist 2000 bis 4000 Menschen. Argos verfügte im Vergleich dazu über etwa 1. 626 Stadtstaaten sind aus klassischer Zeit durch Münzen, literarische Quellen und Tributlisten bekannt. Die ältere Forschung nahm lange Zeit an, spätestens mit Alexander und dem Beginn der Epoche des Hellenismus sei die große Zeit der Poleis, die nun bald sämtlich unter direkter oder indirekter Herrschaft zunächst der Diadochenreiche, später dann der Römer standen, vorbei gewesen. Seit einigen Jahren wird hingegen betont, dass das Gegenteil der Fall gewesen sei. Dies änderte sich im Grunde erst, als Rom seit dem 2. Doch da sich auch die Römer, wie erwähnt, auf die Poleis stützen mussten, um ihr Imperium in der Fläche beherrschen zu können, bestanden die Poleis, deren Stadträten meist die Steuererhebung oblag, noch lange fort.

Dabei war die Mitgliedschaft im Stadtrat nun anders als früher erblich geworden, vermutlich unter römischem Einfluss. Abstand am meisten wissen, Athen, in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme dargestellt zu haben scheint. Ungeachtet des Auftretens von Tyrannen war die Institutionalisierung der Polis spätestens um 600 v. Athen bereits so weit fortgeschritten, dass sie als politisch handelndes Subjekt bzw. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände der Perserkriege entwickelte sich Athen von einer Landmacht zur Seemacht, in der die Theten das Gros der Ruderer stellten und mit ihrer militärischen Bewährung in der Seeschlacht von Salamis 480 v.

Mit Ausbruch des Peloponnesischen Krieges geriet die Welt der griechischen Polis zunehmend in eine existenzielle Krise. Das Hegemoniestreben der größeren Stadtstaaten hatte ein Jahrhundert fast permanenter Kriege zur Folge. Die Form der politischen Organisation, die in der 1. Griechenland und die von Griechen besiedelten Regionen war, weist dabei ab ca. Politische Selbstverwaltung und Selbstregierung durch die freien männlichen Bürger.

Die Ämter wurden durch Wahl oder Los vergeben, wobei nur Letzteres als wirklich demokratisch galt. Erträgen die Existenz der bäuerlichen Familien sicherstellen sollte. Das Eigentum an Grund und Boden war prinzipiell frei veräußerlich, beleihbar und vererblich. Heer und zuweilen auch eine Flotte.

Bereits in der Ilias ist das Heer nach Phylen und Phratrien geordnet. Doch sind die Anfänge der Phylen und Phratrien sicher früher anzusetzen. In der klassischen Polis gehörte der einzelne Bürger den verschiedensten Korporationen an. Das wird in der Vor- und Frühphase der Poleis nicht anders gewesen sein. Die erbliche Phylen-Zugehörigkeit war in der Regel die Voraussetzung für eine Teilhabe am Vollbürgerrecht. Beruhend auf einer etwa gleich großen Zahl von Bürgern bzw.

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