Die Praeparatio evangelica. Teil 1: Einleitung. Die Bücher I bis X PDF

Seine Werke bilden eine der wichtigsten Quellen für die frühe Kirchengeschichte. Herkunft des Eusebius ist nichts bekannt, wahrscheinlich wurde er in Palästina die Praeparatio evangelica. Teil 1: Einleitung. Die Bücher I bis X PDF. Während der diokletianischen Verfolgung, in der Eusebius bereits mit seiner Gelehrtentätigkeit begann, erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium.


Författare: Eusebius Caesarea.
The series of Greek Christian Writers of the First Centuries AD (GCS) started in Leipzig in 1897, then moved to Berlin, and to Walter de Gruyter in 2001 and has been publishing the results of the Academy Project "Greek Christian Writers", which was launched in the then Royal Prussian Academy and has been continued by the Berlin-Brandenburg Academy. It publishes large critical editions with historically-oriented introductions and indexes of those works which originated in the Graecophone part of the ancient Christian Roman Empire and have not been included in the other major series of editions. The objective is to provide complete coverage of the first three centuries.

Nach Beendigung der diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Caesarea gewählt. Im arianischen Streit spielte er keine eindeutige Rolle. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasios von Alexandria exkommunizierte.

Eusebius war zwar kein besonders origineller Denker, aber ein sehr belesener Gelehrter, der sich offenbar auf umfassendes Quellenmaterial stützte. Wichtig für das Verständnis seiner in griechischer Sprache verfassten Werke ist, dass es ihm nicht um eine Geschichte der noch im Entstehen begriffenen Kirche ging, sondern viel eher um eine Darstellung der bereits existierenden, die er in den weiteren Rahmen der Weltgeschichte einordnen wollte. Hierbei spielten auch eschatologische Erwartungen eine Rolle. Die Abfassungszeit der Chronik wie der Kirchengeschichte ist in der Forschung umstritten, doch ist sicher, dass von beiden Werken zunächst eine Fassung angefertigt wurde, die Eusebius später überarbeitete und bis zu ihrer Endfassung fertigstellte. Beide Werke begründeten auch den Ruhm des Eusebius bei späteren Autoren. Jahrhundertelang wurde als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chronik sehr geschätzt, doch sind heute keine Originale mehr erhalten. Der erste Teil der Chronik enthielt eine bis in das Jahr 325 n.

In seinem Hauptwerk, der Kirchengeschichte, schilderte Eusebius in zehn Büchern die Geschichte vom Entstehen der christlichen Kirche bis 324. Dabei sind die Angaben zur Authentizität der biblischen Schriften und die zahlreichen sehr frühen außerbiblischen Zeugnisse zur historischen Bestätigung des biblischen Jesus von großer Bedeutung. Seine Kirchengeschichte entfaltete eine beträchtliche Nachwirkung und wurde später fortgeführt von Sokrates Scholastikos, Sozomenos, Theodoret von Kyros und Euagrios Scholastikos. Es ist eine offen parteiliche Lobschrift auf den verstorbenen Kaiser, die den künftigen Herrschern angesichts der bevorstehenden innerkirchlichen Konflikte als Vorbild und Mahnung dienen sollte. Während Eusebius’ Bedeutung lange Zeit auf seine historischen Werke reduziert worden ist, gelangt in der neueren Patristik auch sein theologisches Profil in den Blick. Er ergreift einerseits Partei für Arius, distanziert sich aber nach dem Konzil von Nicaea von dessen antitrinitarischen Spitzenaussagen. Heinrich Kraft, übersetzt von Philipp Haeuser, 2.

Auflage, Kösel, München 1981, ISBN 3-466-20023-7. Horst Schneider, eingeleitet von Bruno Bleckmann. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Paul Dräger, 2. Auflage, Utopica, Oberhaid 2007, ISBN 978-3-938083-06-2.

Andrew Carriker: The library of Eusebius of Caesarea. Mosshammer: The Chronicle of Eusebius and the Greek Chronographic Tradition. Bucknell University Press, Lewisburg PA 1979, ISBN 978-0-8387-1939-8. Jörg Ulrich: Euseb von Caesarea und die Juden. New York 1982, ISBN 3-11-008575-5, S. Verlags-Anstalt Union, Berlin 1991, ISBN 3-372-00303-9.

Chronica, Das ist warhafftige Beschreibunge Aller alten Christlichen Kirchen. Eusebius : Armenisches Tetraevangelium – BSB Cod. Allgemein siehe Andrew Carriker: The library of Eusebius of Caesarea. Richard Burgess: The Dates and Editions of Eusebius‘ Chronici canones and Historia ecclesiastica. Diese Seite wurde zuletzt am 3.

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