Die leistungsorientierte Professorenbesoldung in Deutschland PDF

Leistungszuschläge können maximal #W3# zu einer Gesamtbesoldungshöhe gewährt werden, die der Besoldungsgruppe B 10 entspricht. W-Besoldung auf der Stufe W3 durchschnittlich jener der C-Besoldung vergleichbar ist. Nach den Informationen des Statistischen Bundesamtes liegt 2015 die durchschnittliche reale Die leistungsorientierte Professorenbesoldung in Deutschland PDF eines W 3-Professors bei 8000 Euro monatlich.


Författare: Torsten Bleich.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, in welchen der 16 Bundesländer die W-Besoldung besonders wünschenswert bzw. sinnvoll ausgestaltet und wo die Ausgestaltung weniger gut gelungen ist. Basierend auf theoretischen Grundkonzepten (New Public Management, Prinzipal-Agent-Theorie, Motivationstheorie) werden Leitbilder für eine leistungsorientierte Professorenbesoldung entwickelt, anhand derer die jeweilige Ausgestaltung der W-Besoldung in den 16 Bundesländern für insgesamt 24 unterschiedliche Gestaltungsfragen bewertet wird. Auf Ebene der einzelnen Gestaltungsfragen wird festgestellt, welche Länder bei einem bestimmten Regelungsgegenstand eine besonders wünschenswerte oder eine weniger sinnvolle Regelung aufweisen. Darauf aufbauend wird ein Bundesländer-Ranking zur W-Besoldung erstellt.

Hier gibt es keine Leistungsbezüge, jedoch wird das Entgelt nach positiver Zwischenevaluation erhöht. Sofern das Landesrecht dies vorsieht, können Juniorprofessoren eine Forschungs- und Lehrzulage erhalten. Die letzteren fünf Gruppen nur dann, wenn nicht durch Bundes- oder Landesrecht in die Besoldungsordnungen A oder B eingestuft. Grundgehälter niedriger als die Einstiegsgehälter der herkömmlichen C-Besoldung sind.

Quervergleiche zwischen Beamtengruppen aufmerksam, die durch die neue W-Besoldung entstanden sind. 2009 hatte ein hessischer W-2-Professor, ebenfalls mit Unterstützung vom Deutschen Hochschulverband, zunächst Erfolg mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Gießen. Dieses urteilte, die W-Besoldung sei verfassungswidrig, weil sie gegen das grundgesetzlich verankerte Alimentationsprinzip verstoße. Nach Wiedervorlage hat das Bundesverfassungsgericht die Sache am 14.

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