Die Landung PDF

Die Landung PDF Husky war die Codebezeichnung für die alliierte Invasion Siziliens ab dem 10. Ausscheiden der Sowjetunion aus dem Krieg. Beginn des Jahres 1943 änderte sich die Situation für die Alliierten grundlegend. Durch den Erfolg der britischen 8.


Författare: Tosterglope Kunstraum.
Spätestens seit der Documenta 12 hat die Kunstvermittlung eine neue Aufmerksamkeit erlangt. Die früher eher randständige oder auf bestimmte Dienstleistungen reduzierte Vermittlung künstlerischer Gehalte wird heute – wie es von einer überschaubaren Anzahl von Autorinnen und Autoren seit den neunziger Jahren eingefordert wurde – als eine zentrale Dimension von Kunst behauptet.Das Projekt „Die Landung“, an dem Künstlerinnen und Künstler, Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler ebenso beteiligt gewesen sind wie der Kunstverein Tosterglope und das Fach Kunst und ihre Vermittlung der Universität Lüneburg, hat exemplarisch einen Weg beschritten, der gerade nicht die Metropolenkultur und ihre vorhandenen Kunstfeld-Strukturen nutzte, sondern zeitgenössische Kunstvermittlung in einer Region abseits der großen Kunst-Events realisierte.

Die Teilnehmer der Konferenz in Casablanca. In genau diesem Klima traf die militärische Führung der Westalliierten im Januar 1943 in Casablanca aufeinander. Vor diesem Hintergrund musste eine Entscheidung fallen, auf welches Ziel sich die Aufmerksamkeit nach der Eroberung Tunesiens richten sollte. Eine Fortsetzung der Operationen im Mittelmeerraum erschien aus Sicht der britischen Führung logisch. Churchill setzte nicht einfach nur auf eine Schwächung der Achsenmächte. Weitere Angriffe gegen Italien könnten nicht nur zu dessen Ausscheiden aus der Achse Berlin-Rom führen. Dafür sprach unter anderem die Tatsache, dass Truppen nach Abschluss der Eroberung Tunesiens bereits in unmittelbarer Nähe der Insel zur Verfügung standen.

Mit einer Operation im Mittelmeer in Richtung Sizilien würde man erreichen, dass die Bereitstellung der für die Verlegung der Truppen notwendigen Transportkapazität im Vergleich zu anderen Operationen leichter zu beschaffen wäre. Für Sizilien als nächstem Schritt sprach zudem die Hoffnung, eine Landung auf italienischem Boden würde die Stimmung im faschistischen Italien soweit beeinflussen, dass Italien aus der Achse ausschied. Die alliierte Armeeführung ging für diesen Fall von einer Intervention der Wehrmacht in Italien aus, was den Druck an anderen Frontabschnitten deutlich verringern konnte. Obwohl Sizilien und Tunesien nur einige Dutzend Kilometer trennten, waren die Schwierigkeiten von Beginn an erheblich. Eines der Hauptprobleme bestand nicht in der Anlandung der ersten Welle, sondern die Sicherstellung des Nachschubs. Der direkte Angriff auf einen Hafen von einer Größenordnung wie Catania oder Messina fiel aufgrund der starken Küstenbefestigungen aus.

Ein weiteres Kernproblem bestand im Aufbau einer Führungsstruktur für die beteiligten Truppen, die aus Streitkräften der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Kanadas bestanden. Gründung der Task Force 141 in Algier. Diese Bezeichnung erhielt der zuständige Planungsstab, aus dem später die 15. Mit den strategischen Planungen beauftragt, entwickelte die TF 141 zuerst einen Plan, der vom späteren Ergebnis deutlich abwich. Der später umgesetzte Operationsplan, dessen Form davon deutlich abwich, beruhte vor allem der Intervention Bernard L. Forderung, der östlichen Landungstruppe größere Kontingente an Truppen und Material zur Verfügung zu stellen.

Angeregt wurde eine Schwächung des auf Gela gerichteten Landekopfs. Ein Grund für die Ablehnung des ursprünglichen Operationsplans durch den Kommandierenden der 8. Armee war die in seinen Augen falsche Einschätzung der Verteidigung Siziliens. Montgomery ging davon aus, dass Italiener und Wehrmacht den Angreifern heftigen Widerstand entgegensetzen würden. Aufgrund seiner Annahme regte Montgomery Änderungen an und legte eigene Pläne für die Invasion vor.

Allerdings fielen die Reaktionen einiger Beteiligten auch erleichtert aus. Bislang verliefen die Planungen zur Operation HUSKY alles andere als reibungslos. Gerade das Chaos und die Zurückhaltung der Oberbefehlshaber wurde immer mehr zum Problem. Gerade die Befehlshaber der Luft- und Marinestreitkräfte beharrten im Streit mit Montgomery auf ihren Standpunkten. Air Chief Marshal Arthur Tedder machte Ende April mit Nachdruck deutlich, dass eine wirkungsvolle Luftunterstützung nur durch die Einnahme der Flugfelder im Raum Gela möglich sei. Und Admiral Cunningham unterstrich die drohenden Gefahren, welche die Konzentration so vieler Schiffe auf engem Raum bedeutete. Luftlandungen in der Nacht zum 10.

Zur Erfüllung diese Operationsplans sollte die 8. Infanterie-Brigade, in den Morgenstunden des 10. Die US-Streitkräfte sollten im Golf von Gela landen und ihre Angriffe gegen Gela sowie Scoglitti, die Flugfelder von Ponte Olivo, Biscari und Comiso bzw. Armee lediglich eine Deckung der Flanke Montgomerys vorgesehen. Patton standen nur drei Divisionen zur Verfügung, die durch Einheiten der Ranger und 82nd Airborne Division ergänzt wurden. An der Invasion von Sizilien trugen fünf Staaten die Hauptlast der Kämpfe: Auf Seiten der angreifenden Alliierten standen Großbritannien, Kanada und die USA den Verteidigern der Insel, bestehend aus italienischen Verbänden und Teilen der Wehrmacht, gegenüber.

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