Die Kirche: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision PDF

Die Kirche: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Vision PDF Erwählte ist ein 1951 erschienener Roman des deutschen Schriftstellers Thomas Mann, der laut seinem Tagebuch zwischen dem 21. Der Roman erzählt die Legende Gregorius oder der gute Sünder von Hartmann von Aue aus dem 12.


Författare: Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖKR).
Das neue Konvergenzpapier des Ökumenischen Rates der Kirchen – eine Einladung zur Debatte



Die Einheit aller Christen als ein Leib – das ist die biblische Vision von der Gemeinschaft aller Glaubenden. Tatsächlich aber ist das Christentum in zahlreiche »Christentümer«, in Konfessionen, Freikirchen und religiöse Gemeinschaften gespalten. Kann es die eine Kirche geben? Und wenn ja, wie?

Dieses nach mehr als 20 Jahren der Diskussion und Beratung verabschiedete Konvergenzpapier des Ökumenischen Rates der Kirchen lädt dazu ein, in den Gemeinden und Kirchen vor Ort über diese Fragen zu sprechen. Ein Meilenstein des Ökumenischen Gesprächs auf dem Weg zu einer sichtbar geeinten Kirche.



Jahrhundert mit anderer thematischer Gewichtung neu. Hartmanns in Versform verfasste mittelhochdeutsche Erzählung bezieht sich wiederum wohl auf die französische Legende Vie du pape Gregoire. Thomas Mann siedelt die Romanhandlung in Flandern-Artois an, wo das Herzogspaar Grimald und Baduhenna ein erfülltes Leben am Hofe führen. Nur der bislang unerfüllte Kinderwunsch begrenzt ihr Glück. Als dieser sich doch erfüllt, muss Grimald dafür den Tod seiner Frau im Kindbett hinnehmen. Der Vater kann sich der Heiratsanträge für seine Tochter aus den Königshäusern der umgebenden Länder kaum erwehren, lehnt diese aber samt und sonders, teils sehr unwirsch, ab.

Auf dem Sterbebett legt er besonders die Aufgabe, für Sibylla zu sorgen, in die Hände seines Sohnes. Voller Entsetzen und Verzweiflung an ihrer Tat wenden sie sich an Ritter Eisengrein, einen Berater ihres Vaters, was zu tun sei. Dessen Ratspruch lautet erstens, Sibylla zur Niederkunft auf die Burg des Ritters zu bringen, und zweitens, Wiligis zur Läuterung seiner Sünden auf den Kreuzzug in das Heilige Land zu schicken. Auf dem Weg dorthin, noch vor der Einschiffung in Marseille, stirbt er. Auf einer Kanalinsel wird das Kind von Fischern gefunden. Der Abt eines Zisterzienserklosters auf dieser Insel hält seine schützende Hand über das Kind. Er arrangiert zuerst dessen dauerhafte Versorgung bei einer Fischerfamilie und kümmert sich später selbst um die Erziehung des Kindes in der Klosterschule, wo es gründliche Kenntnisse erwirbt, speziell auf den Gebieten der alten Schriften, des Rechts und der christlichen Lehre.

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